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und einige - nur bedingt ernstzunehmende Gedanken abzusondern:Zum einen ist die Haltbarkeit von Lackierungen duch geänderte Rezepturen (Stichwort: Wasserlacke) stark eingeschränkt, und dies betrifft auch die UV- und Licht-Beständigkeit, zum anderen ist durch die Einwirkungen der heutigen Umwelt eine wesentlich höhere Frequenz der (maschinellen) Reinigung mit aggressiven Chemikalien erforderlich, die auf die Außenlackschichten wie eine Behandlung ähnlich einer Drahtbürste wirkt.
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Einige Wagen haben einen schon sehr mitgenommenen Lack
Auch hier gilt, daß zwischen Museum und Betrieb ein kleiner, aber feiner Unterschied herrscht. Ich stimme Dir zu, daß die Ausrüstung von Fahrzeugen mit Spiegeln und dergleichen in den seltensten Fällen zur (photographischen) Attraktivität beiträgt, allerdings könnte man genausogut bezüglich der Sinnhaftigkeit behaupten, Rücksichtspiegel hätten in einem fortschrittlichen System, wie es der Verkehr darstellt, keinen Platz und seien deshalb in Frage zu stellen.
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Mit dem sch... Gekruxel, das sich Spiegel schimpft,
), daß "der Eisenbahnfreund"* im "Aussterben sei". Erst kürzlich fand ich dazu in einem (US-amerikanischen) Eisenbahnmagazin einen Artikel abgedruckt, der aus den Dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammte und den durch die Ablöse der Dampfloks durch Verbrennungskraftloks bedingten Verlust der Photowürdigkeit betrauerte (!). 










Meiner Meinung nach dürfte es sich um den m3 5419 handeln, Anhaltspunkte sind der sehr gute Lackzustand sowie das silberne Dach und die Stabeg Lüfter.
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