BBT: Dokumentation des Baufortschritts und alles, was damit zusammenhängt

  • Naja... Die paar Zentimeter haben einen gewaltigen Einfluss auf die Statik!

    Was ich dunkel in Erinnerung habe war, dass in der Ausschreibung die betr. Bauteile eben sehr schlank dimensioniert worden waren, und der Auftragnehmer nachdem er den Auftrag gewonnen hatte einen sogenannten "Nachtrag" gelegt hat um die Statik zu verbessern bzw ertüchtigen.

    Streitfall war, ob er als Fachmann nicht den Ausschreiber hätte warnen müssen bereits bei der Ausschreibung.

    Aber das werden Gerichte klären.

  • BBT: Brückenbau über Brennerautobahn

    Auf der Brennerautobahn (A13) wird zwischen Innsbruck-Süd und der Europabrücke derzeit eine neue Brücke gebaut. Sie dient als Zufahrt zur Baustelle des Brenner-Basistunnels im Ahrental und wird später auch beim Betrieb des Zugtunnels unter dem Brenner hindurch gebraucht.

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    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Baukosten für BBT steigen auf 10,5 Mrd. Euro

    Am Mittwoch ist die aktualisierte Kostenschätzung für die Errichtung des Brenner-Basistunnels (BBT) veröffentlicht worden. Wegen der gestiegenen Energiekosten und verteuerten Baustoffe kostet der Bau des BBT 10,5 Milliarden Euro. Zuletzt wurden die Kosten mit 9,6 Milliarden Euro beziffert.

    Online seit heute, 10.50 Uhr

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    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Und es ist auch gar nicht unüblich auf der einen Seite mit einer Baufirma noch zu streiten und au der anderen Seite mit ihr schon wieder Geschäfte zu machen.

    Öffentliche AG können Wettbewerb ja formal kaum verhindern.

    Bei Privaten gilt natürlich die Regel, daß die erste Anlage der Vertrieb verkauft und die zweite de facto bereits der Service.

    Na, vielleicht legt man die Sache nun gütlich bei. Wäre nicht untypisch für Österreich.

    Im Sektorenbereich hingegen kann der öffentliche AG natürlich mit dem Zaunpfahl winken, und seine
    Unzufriedenheit kundtun; - schließlich laufen für diese individuellen Projekte auch massig Angebotskosten auf.

    Wird schon einen Grund haben, warum Alstom zuletzt bei den Ausschreibungen über Personentriebwagen
    gepasst hat, oder Stadler bei den Grazer Straßenbahnen.