Gedenk- und Bedenktage, Jubiläen etc.

  • Danke für den aktuellen Fahrplan der Ligne des Causses. Der Text stammt aus dem Beitrag von vor fünf Jahren und ich bin davon ausgegangen, dass sich bezüglich des Fahrplans auf französischen Nebenbahnen kaum etwas zum Besseren wendet. Der grubenhunt weiß da sicher auch Bescheid.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • la Ligne des Causses ist keine Nebenbahn, damit fängt es schon an, die gehört "eigentlich" zum französischen Kernnetz, was man ja auch an der Elektrifizierung sieht. Das französische Eisenbahnnetz ist aber dermassen geschrumpft, dass schon manche Linien des Kernnetzes wie Nebenbahnen ausschauen und als solche betrachtet werden.

    Ich würde sagen, der Zustand der Bahn selber ist unverändert, was sich geändert hat, ist, dass der Weiterbestand nicht mehr in Frage steht. Sie ist/war auch oft wegen diverser Arbeiten unterbrochen.

    Die Region Languedoc, zu der der südliche Teil der Linie gehört, liess im Zusammenhang mit der Nachtzugdiskussion mit der Idee aufhorchen, einen Solchen von Beziers über die Causses nach Clermont-Ferrand und Paris zu führen, dazu einen Flügelzug von Nîmes, der die parallel verlaufende Line entlang der Allier bedient. Damit könnte man ohne grossen Aufwand Zentralfrankreich eisenbahntechnisch erschliessen. Diese Nachtzuge gab es auch schon einmal und diejenigen, die sie kannten, verstehen nicht, warum sie eingestellt wurden, so gut belegt waren die.

  • Diese Nachtzuge gab es auch schon einmal und diejenigen, die sie kannten, verstehen nicht, warum sie eingestellt wurden, so gut belegt waren die.

    Ich habe das französische Kursbuch Sommer 1991 und da gibt es zwei Nachtzüge, einen zwischen Paris Gare-de-Lyon und Béziers, der zwischen Paris und Millau täglich und bis Béziers an bestimmten Tagen verkehrte. Der zweite verkehrte zwischen Paris Gare-de-Lyon und Millau an bestimmten Tagen. Außerdem gab es ein Corail-Zugpaar mit Speisewagen über die gesamte Strecke. Der Regionalverkehr war auch damals marginal.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Fortsetzung Nr. 758 der Eisenbahnunfall-Gedenktage

    Vor 105 Jahren:

    18. 11. 1918: [Hamont-Achel, Belgien] Während des Rückzugs des deutschen Heeres nach dem Waffenstillstand von Compiègne explodiert im belgisch-niederländischen Grenzbahnhof Hamont, der am Eisernen Rhein, der Bahnstrecke von Antwerpen nach Düsseldorf liegt, ein Munitionstransportzug. Ursache für die Explosion sollen von Kindern angezündete Feuerwerkskörper gewesen sein. Die Explosion löst eine weitere in einem zweiten Munitionstransportzug aus. Die Explosionen beschädigen auch drei Lazarettzüge, einer davon wird zerstört. Viele Opfer werden unter einstürzenden Häusern in der Umgebung des Bahnhofs begraben.

    Opferbilanz: Je nach Quelle 1.007 bzw. 1.750 Tote, die meisten davon deutsche Soldaten und ein großer Teil von Hamont wird zerstört. Der Unfall ist damit einer der weltweit bisher opferreichsten Eisenbahnunfälle.

    Vor 100 Jahren:

    15. 11. 1923: [Untertürkheim, Deutschland] Eine als Lokzug (Lz) verkehrende Lokomotive, wohl eine preußische T 16.1, befindet sich auf dem Weg nach Heilbronn und fährt dabei in den Bahnhof Untertürkheim ein. In der Gegenrichtung nähert sich der Lokalzug 1431, der nur die 4. Klasse führt und von Kornwestheim Personenbahnhof (ab: 17:15 Uhr) nach Untertürkheim (an: 17:39 Uhr) unterwegs ist. Da der Lz zur Weiterfahrt nach Heilbronn das Gleis der Gegenrichtung kreuzen muss, zeigt ihm das Ausfahrsignal „Halt“.

    Der Lokomotivführer des Lz missachtet das Ausfahrsignal und gerät so auf das Gleis der Gegenrichtung. Hier legt die Lokomotive zunächst mehr als einen Kilometer zurück, ohne dass ihrem Lokomotivführer etwas auffällt. Gleich darauf kommt es zum Frontalzusammenstoß.

    Der Lokomotivführer wird zu einer Gefängnisstrafe von 15 Monaten verurteilt. Das Gericht wertet es als erschwerend, dass er mehr als einen Kilometer auf dem Gleis der Gegenrichtung gefahren ist, ohne etwas zu merken. Die Eignung zum Fahrdienst wird ihm aberkannt.

    Opferbilanz: 12 Tote, 15 Verletzte.

    Vor 55 Jahren:

    21. 11. 1968: [Grandvaux, Kanton Waadt, Schweiz] Bei Grandvaux prallt ein Personenzug mit der Ae 3/6 III 10261 in einen entgegenkommenden Nahgüterzug, der mit der Ae 4/7 10988 und der Ce 6/8 II 14277 bespannt ist. Auf der Strecke ist vorübergehend Einspurbetrieb eingerichtet. Durch die heftige Kollision wird das Krokodil Ce 6/8 II regelrecht aufgebäumt. Ein Lokomotivführer verliert dabei sein Leben, ein weiterer Lokomotivführer und ein Wagenvisiteur werden verletzt. Die Ae 4/7 wird als einzige Lokomotive repariert.

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    Fotoquelle: Wikipedia (gemeinfrei)

    Vor 15 Jahren:

    17. 11. 2008: [Westbahn in Unter Purkersdorf, NÖ.] Bei der Einfahrt auf Gleis 115 des Bhf. Unter Purkersdorf entgleisen fünf mit Schlacke beladene Waggons des aus 18 Waggons bestehenden LTE-Zuges 47107 (185 529, 1.394 t) und kippen in Fahrtrichtung nach links um, wobei sie einen Teil der Ladung verlieren. Als Unfallursache wird eine ungleichmäßige Verteilung der Radsatzlast durch fehlerhafte Beladung festgestellt. Während der Bergungsarbeiten fällt ein Wagen auf Gleis 9, wodurch sich neuerlich Behinderungen und Gleissperrungen ergeben. Im Lauf des 18. 11. können die Bergungsarbeiten abgeschlossen werden:

    Quelle: EÖ-Heft 1/2009, S. 4. Foto: A. Scherz.

    Quellen (sofern nicht extra angegeben): Wikipedia - Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • 150 Jahre Rudolfsbahn-Abschnitt Villach - Tarvisio Centrale

    Vor 150 Jahren, am 25. November 1873, wurde der 28 km lange Abschnitt Villach - Tarvisio Centrale der Rudolfsbahn dem Betrieb übergeben. Mit dem Bau der eingleisigen Strecke wurde am 12. April 1872 begonnen. Die Aufnahme des elektrischen Betriebes erfolgte zwischen Villach und Arnoldstein am 5. Oktober 1952, zwischen Arnoldstein und Tarvisio Centrale am 28. September 1953. Mittlerweile ist die Strecke, an der auch der Verschiebebahnhof Villach Süd liegt, durchgehend zweigleisig ausgebaut. Seit dem Jahr 2000 wird nicht mehr der Bahnhof Tarvisio Centrale, sondern der neue Bahnhof Tarvisio Boscoverde angefahren.

    Vor 47 Jahren, am 3. Mai 1971 passierte im Bahnhof Fürnitz einer der schwersten Eisenbahnunfälle in Österreich, als auf Grund einer falsch gestellten Weiche ein aus Rom kommender Schnellzug auf einen Güterzug auffuhr. Acht Tote und 27 Verletzte waren die Folge.

    Am 18. Mai 2007 kam der Streckenabschnitt neuerlich in die Schlagzeilen, als die 1116 062 der GySEV in Tarvisio Boscoverde beim Zurücksetzen in den Wechselstrom-Abschnitt entfleuchte und anschließend rd. 15 km als Geisterlok bis zur Einfahrgruppe des Verschiebebahnhofes Villach Süd rollte, wo sie sich in einer Kurve ins Gebüsch verabschiedete.

    Quellen: Die Gebirgsbahnen Europas von Ascanio Schneider, Orell Füssli Verlag, Zürich 1982 S.146ff. und Wikipedia.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • 150 Jahre Rudolfsbahn-Abschnitt Villach - Tarvisio Centrale

    Vor 150 Jahren, am 25. November 1873, wurde der 28 km lange Abschnitt Villach - Tarvisio Centrale der Rudolfsbahn dem Betrieb übergeben. Mit dem Bau der eingleisigen Strecke wurde am 12. April 1872 begonnen. Die Aufnahme des elektrischen Betriebes erfolgte zwischen Villach und Arnoldstein am 5. Oktober 1952, zwischen Arnoldstein und Tarvisio Centrale am 28. September 1953. Mittlerweile ist die Strecke, an der auch der Verschiebebahnhof Villach Süd liegt, durchgehend zweigleisig ausgebaut. Seit dem Jahr 2000 wird nicht mehr der Bahnhof Tarvisio Centrale, sondern der neue Bahnhof Tarvisio Boscoverde angefahren.

    Vor 47 Jahren, am 3. Mai 1971 passierte im Bahnhof Fürnitz einer der schwersten Eisenbahnunfälle in Österreich, als auf Grund einer falsch gestellten Weiche ein aus Rom kommender Schnellzug auf einen Güterzug auffuhr. Acht Tote und 27 Verletzte waren die Folge.

    Am 18. Mai 2007 kam der Streckenabschnitt neuerlich in die Schlagzeilen, als die 1116 062 der GySEV in Tarvisio Boscoverde beim Zurücksetzen in den Wechselstrom-Abschnitt entfleuchte und anschließend rd. 15 km als Geisterlok bis zur Einfahrgruppe des Verschiebebahnhofes Villach Süd rollte, wo sie sich in einer Kurve ins Gebüsch verabschiedete.

    Quellen: Die Gebirgsbahnen Europas von Ascanio Schneider, Orell Füssli Verlag, Zürich 1982 S.146ff. und Wikipedia.

    Hierzu passt auch noch das Güterzugunglück am 20. Jänner diesen Jahres bei dem nach einer Flankenfahrt im Verschiebebahnhof Villach Süd einige mit Kerosin beladene Kesselwagen entgleisten.

    Alle Bahnen müssen modernisiert werden und zwar jetzt!

  • Fortsetzung Nr. 759 der Eisenbahnunfall-Gedenktage

    Vor 75 Jahren:

    23. 11. 1948: [Jullundur, Indien] Bei einem mit Flüchtlingen vollbesetzten Sonderzug entgleisen bei der Einfahrt in den Bahnhof von Jullundur Cantonment auf einer Weiche der 6. und 7. Waggon des Zuges und werden dabei beschädigt. Die Opferzahl ist deshalb so hoch, weil, wie in Indien üblich, sehr viele Reisende auf den Zugdächern sitzen, darunter auch viele Flüchtlinge samt Reisekoffern und Bettzeug.

    Opferbilanz: 21 Tote, 106 Verletzte.

    24. 11. 1948: [Sambhu, Indien] Ein Zug mit moslemischen Flüchtlingen aus Ambala Cantonment wird im Bahnhof von Sambhu auf ein Stumpfgleis geleitet, überfährt einen Prellbock und entgleist.

    Opferbilanz: 171 Tote, 300 Verletzte.

    Vor 55 Jahren:

    26. 11. 1968: [Zillertalbahn in Rotholz, Tirol]

    Quelle: Zeitschrift Eisenbahn, Heft 1/1969, S. 14.

    Vor 45 Jahren:

    23. 11. 1978: [Wehlistraße in Wien-Leopoldstadt]

    Quelle: Zeitschrift Eisenbahn, Heft 1/1979, S. 14.

    Vor 30 Jahren:

    29. 11. 1993: [Waldviertler Schmalspurbahn zwischen Gmünd und Alt-Nagelberg, NÖ.]

    Quelle: Zeitschrift Eisenbahn, Heft 1/1994, S. 14.

    29. 11. 1993: [Arlbergbahn zwischen Zirl und Telfs, Tiroler Oberland]

    Quelle: Zeitschrift Eisenbahn, Heft 1/1994, S. 14.

    Vor 25 Jahren:

    25. 11. 1998: [Bhf. Gänserndorf an der Nordbahn, NÖ.]

    Quelle: EÖ-Heft 2/1999, S. 48.

    26. 11. 1998: [Khanna, Bundesstaat Punjab, Indien] Im Bahnhof Khanna entgleisen drei Waggons des "Frontier Golden Temple Mail", in die der entgegenkommende "Jammu Tawi-Sealdah-Express" hineinfährt.

    Opferbilanz: 209 Tote.

    Vor 10 Jahren:

    25. 11. 2013: [Mörel, Kanton Wallis, Schweiz] In Mörel kollidiert der Regionalzug 523 der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB) von Göschenen nach Visp auf einem unbewachten Bahnübergang mit einem Lieferwagen. Der Lieferwagen wird von der Zugskomposition mitgerissen. Die drei Personenwagen und der am Zugschluss laufende Deh 4/4 52 werden aus den Schienen gehoben, der mittlere Wagen kippt auf die Seite.

    Opferbilanz: 9 Verletzte.

    Quellen (sofern nicht extra angegeben): Katastrophen auf Schienen von Peter Semmens, Transpress Verlag, Stuttgart 1996; Wikipedia - Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Hierzu passt auch noch das Güterzugunglück am 20. Jänner diesen Jahres bei dem nach einer Flankenfahrt im Verschiebebahnhof Villach Süd einige mit Kerosin beladene Kesselwagen entgleisten.

    Kann man ausführlich hier nachlesen.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • 100 Jahre Centovallina

    Vor 100 Jahren, am 25. 11. 1923 wurde auf der zwischen Locarno (Schweiz) und Domodossola (Italien) verkehrenden, 51 km langen Centovallina bzw. Ferrovia Vigezzina der durchgehende Verkehr aufgenommen.

    Die mit 1200 V DC elektrifizierte Bahnlinie mit 1000 mm Spurweite ist mit ihren modernen Fahrzeugen ein Musterbeispiel für eine erfolgreich geführte Regionalbahn, die noch dazu über eine Staatsgrenze führt.

    Wer mehr über diese Bahn wissen möchte: Centovallina bzw. Ferrovia Vigezzina.

    Wer eine Fahrt mit der Bahn erleben möchte, hier bitte.

    Weitere Quelle: Die Gebirgsbahnen Europas von Ascanio Schneider, Orell Füssli Verlag, Zürich 1982, S. 142 ff.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Fortsetzung Nr. 760 der Eisenbahnunfall-Gedenktage

    Vor 110 Jahren:

    06. 12. 1913: [Costești, Kreis Argeș, Rumänien] Bei Costești stoßen zwei Züge frontal zusammen.

    Opferbilanz: ca. 100 Tote.

    Vor 80 Jahren:

    02. 12. 1943: [Naumburg an der Saale, Deutschland] Nach Missachtung eines Halt zeigenden Signals bei abgeschalteter Indusi fährt der Fronturlauberzug SFR 33 auf den Fronturlauberzug SFR 360 auf.

    Opferbilanz: 35 Tote, 123 Verletzte.

    Vor 75 Jahren:

    05. 12. 1948: [Bissendorf, Bundesland Niedersachsen, BRD] Der Personenzug 1475 erhält in Bissendorf vom Fahrdienstleiter einen den Vorschriften entsprechenden Rangierauftrag, welcher aber vom Zugpersonal als Abfahrbefehl verstanden wird. Infolge dessen stößt Zug 1475 bei dichtem Nebel mit dem einfahrenden Personenzug 1476 zusammen.

    Opferbilanz: 6 Tote, 59 Verletzte.

    Vor 50 Jahren:

    02. 12. 1973: [Bregenzerwaldbahn zwischen Kennelbach und Doren-Sulzberg, Vbg.]

    Quelle: Zeitschrift Eisenbahn, Heft 2/1974, S. 28.

    Vor 35 Jahren:

    03. 12. 1988: [Horka, Bezirk Dresden, DDR] Zwischen der Staatsgrenze zu Polen und dem Bahnhof Horka Gbf. stoßen ein aus Polen kommender Güterzug und ein Dienstzug der Deutschen Reichsbahn frontal zusammen.

    Opferbilanz: 8 Tote (5 Deutsche, 3 Polen), 3 Verletzte.

    Vor 25 Jahren:

    03. 12. 1998: [St. Pölten, Österreich] Der Güterzug 96221 (Pöchlarn – Matzleinsdorf, 1042 011, 10 Wagen) stößt um 01:20 Uhr mit dem im Hbf. St. Pölten zur Beladung bereitstehenden Postzug 39934 (Wien – Innsbruck, 1044 011, 14 Wagen) frontal zusammen. Dabei reitet die 1042 011 auf den nachgereihten Containerwagen auf (siehe Foto). Unfallursache: Der Tfzf. ist bei der Fahrt eingeschlafen und überfährt mehrere Halt zeigende Signale. Die Indusi-Einrichtung des Güterzuges ist vor der Abfahrt abgeschaltet und nicht wieder eingeschaltet worden, wodurch keine Zwangsbremsung ausgelöst wird.

    Opferbilanz: 8 Verletzte (7 Postler und der Tfzf. des 96221).

    Quelle: EÖ-Heft 2/1999, S. 49. Foto: Peter Schmied.

    Vor 20 Jahren:

    05. 12. 2003: [Jessentuki, Russland] Am Bahnhof von Jessentuki (Region Stawropol/Kaukasus) wird ein Selbstmordanschlag auf einen Eisenbahnzug verübt.

    Opferbilanz: 46 Tote, 170 Verletzte.

    Vor 10 Jahren:

    01. 12. 2013: [Stadtteil Bronx in New York, USA] Ein Vorortezug der Metro North von Poughkeepsie nach New York fährt im New Yorker Stadtteil Bronx mit ca. 130 km/h anstatt der zulässigen 50 km/h in eine Kurve und entgleist. Dabei werden einige Personen aus dem Zug geschleudert und einer der Wagen landet auf der Uferböschung des Hudson River (siehe Foto). Unfallursache: Der Tfzf. ist kurz vor dem Unfall eingenickt. 
    Opferbilanz: 4 Tote, ca. 70 Verletzte.

    Quelle: EÖ-Heft 1/2014, S. 34. Foto: Keystone.

    Quellen (sofern nicht gesondert angegeben): Katastrophen auf Schienen von Peter Semmens, Transpress Verlag, Stuttgart 1996; Eisenbahnunfälle in Europa von Erich Preuß, Transpress Verlag, Berlin 1991; Wikipedia - Liste von Unfällen im Schienenverkehr und Liste von Anschlägen im Schienenverkehr.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor