Gedenk- und Bedenktage, Jubiläen etc.

  • Vor 30 Jahren: Eröffnung der Schleife Marchtrenk - Traun

    Vor 30 Jahren, am 19. 5. 1994 wurde die 13,187 km lange Schleife Marchtrenk - Traun zwischen West- und Pyhrnbahn offiziell eröffnet. Den Eröffnungszug führte die 1044 202, wobei am Zugschluss die 2068 034 gereiht war, da auch die fahrleitungslose Anschlussbahn der Spedition Schachinger befahren wurde.

    Quelle: Zeitschrift Eisenbahn, Heft 7/1994, S. 2.

    Die könnte jetzt zweigleisig ausgebaut werden, dann würde mehr GV drüberfahren können und man konnte darüber eine neue S-Bahn einrichten.

    Die liegt zu einem großen Teil im Wasserschutzgebiet, was weitere Ausbauten fast unmöglich macht. Außerdem laufen die Anrainer jetzt schon sturm. Immerhin war die trauner Schleife nur als Direktverbindung Wels - Selzthal geplant und so auch der Bevölkerung verkauft worden. Nicht allerdings als Alternativstrecke Linz - Wels, was heutzutage mit Sicherheit ihre Hauptaufgabe darstellt.

  • Die liegt zu einem großen Teil im Wasserschutzgebiet, was weitere Ausbauten fast unmöglich macht. Außerdem laufen die Anrainer jetzt schon sturm. Immerhin war die trauner Schleife nur als Direktverbindung Wels - Selzthal geplant und so auch der Bevölkerung verkauft worden. Nicht allerdings als Alternativstrecke Linz - Wels, was heutzutage mit Sicherheit ihre Hauptaufgabe darstellt.

    Die Strecke verläuft doch großteils im Grünen. Vielleicht wäre der Ärger weniger, wenn sie selbst darüber nach Linz und Wels kämen? Oder zum Haid-Center shoppen, das ja irgendwann seine Hst Kremsdorf (zwischen Ansfelden und Nettingsdorf) erhalten wird.

  • Fortsetzung Nr. 785 der Eisenbahnunfall-Gedenktage

    Vor 45 Jahren:

    29. 05. 1979: [Hbf. Wels, OÖ.]

    Quelle: Zeitschrift Eisenbahn, Heft 7/1979, S. 132.

    Vor 25 Jahren:

    29. 05. 1999: [Minsk, Weißrussland] 2000 Menschen, die gerade von einem Rockkonzert kommen, versuchen, vor einem plötzlich aufziehenden Hagelsturm gleichzeitig in eine U-Bahn-Station in Minsk zu flüchten. Fallende Menschen werden niedergetrampelt. Unter den Opfern sind viele Jugendliche und zwei Polizisten.
    Opferbilanz: 52 Tote, über 150 Verletzte.
    Quelle: Wikipedia - Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr.

    29. 05. 1999: [Bhf. Vöcklabruck, OÖ.] Beim Umsetzen von Zug 3472 auf 3475 (Schärding-Vöcklabruck-Schärding) überfährt die 2043 033 ein „Verschubverbot“ zeigendes Signal, wird auf das Schutzgleis geleitet und landet hinter dem Ende des Schutzgleises im Schotter. Dabei entsteht im Kraftstofftank ein Leck, durch das einige hundert Liter Treibstoff ausfließen, worauf das Erdreich im Unfallbereich entfernt werden muss:

    Quelle: EÖ-Heft 8/1999, S. 323.

    Vor 20 Jahren:

    26. 05. 2004: [Mattersburger Bahn bei Katzelsdorf, NÖ.]

    Quelle: EÖ-Heft 8/2004, S. 344.

    Vor 15 Jahren:

    25. 05. 2009: [Bhf. Ørtfjell an der Nordlandsbanen, Norwegen] Ein aus der Anschlussbahn einer Erzgrube nach Mo i Rana ausfahrender Erzzug wird vom Fahrdienstleiter irrtümlich über die Schutzweiche auf einen Gleisstutzen geleitet. Die Diesellok Di 8.712 durchbricht am Gleisende den Prellbock und kommt auf der angrenzenden Böschung zum Stillstand. Der Tfzf. wird leicht verletzt. Auf dem Foto unten fährt gerade ein weiterer Erzzug auf dem Streckengleis in Richtung Mo i Rana.

    Quelle: EÖ-Heft 7/2009, S. 370. Foto: B.-T. Nilssen.

    Vor 10 Jahren:

    25. 05. 2014: [NWB bei Breitenwaida, NÖ.]

    Quelle: EÖ-Heft 8/2014, S. 380.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Das weiß ich nicht!

    Ich fuhr mit dem 1. und mehrmals von Neustadt nach Budapest.

    Genial war der Speisewagen ab Csorna, der vom Bahnhofswirt in Steinamanger bewirtschaftet wurde.

  • Vor 15 Jahren: Wiedereröffnung der umgebauten Pöstlingbergbahn

    Vor 15 Jahren, am 29. 5. 2009, wurde die auf 900 mm umgespurte und an das Linzer Straßenbahnnetz angeschlossene Pöstlingbergbahn mit neuen Fahrzeugen wiedereröffnet.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Vor 35 Jahren: Einstellung der Stichstrecke Rohr - Bad Hall

    Zum Fahrplanwechsel am 29. 5. 1989 wurde der Personenverkehr auf der Stichstrecke Rohr - Bad Hall eingestellt.

    Quelle: Zeitschrift Eisenbahn, Heft 7/1989, S. 127.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Vor 35 Jahren: Aufnahme des elektrischen Betriebes auf der Drautalbahn zwischen Lienz und San Candido/Innichen

    Zum Fahrplanwechsel am 29. 5. 1989 wurde zwischen Lienz und San candido/Innichen der elektrische Betrieb aufgenommen. Der offizielle Eröffnungszug verkehrte am 27. 5. 1989:



    Foto: Zeitschrift Eisenbahn, Heft 7/1989, S. 128.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Vor 25 Jahren: (Wieder-)Eröffnung der Floridsdorfer Hochbahn

    Vor 25 Jahren, am 29. 5. 1999, wurde die Floridsdorfer Hochbahn wiedereröffnet. Bei der Eröffnung waren auch Angehörige der italienischen Botschaft und der österreichisch-italienischen Gesellschaft anwesend, da zahlreiche italienische Kriegsgefangene bei ihrer erstmaligen Errichtung im Jahr 1916 mitgewirkt hatten, weshalb sie im Volksmund auch als "Italienerschleife" bekannt ist.
    Bei der Wiedereröffnungsfeier hielt der bekannte Schauspieler und Theaterprinzipal Gerald Pichowetz, der sich selbst als Eisenbahnfan bezeichnet, eine Rede.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Vor 25 Jahren: Aufnahme des PV zwischen Parndorf und Bratislava-Petržalka

    Vor 25 Jahren, am 29. 5. 1999, wurde der planmäßige Personenverkehr zwischen Parndorf und Bratislava-Petržalka mit voresrt acht Regional- und drei Schnellzugpaaren ab/bis Wien Süd aufgenommen. Die Betriebsaufnahme gestaltete sich alles andere als erbaulich, denn dem österreichischen Personal wurde mit Ausnahme eines Regionalzuges am Morgen ab Wien Süd und in den Schnellzügen die Dienstausübung im Bhf. Petržalka vorerst nicht gestattet, weshalb die Regionalzüge zu Beginn der Betriebsaufnahme nur bis/ab Kittsee fuhren und der Betrieb vorerst nur sehr chaotisch ablief. Die Schnellzugpaare 400/401, 402/403 und 404/405 verkehrten hingegen ohne Probleme.

    Zudem konnten anfangs die für den Frühverkehr in Richtung Wien benötigten Fahrzeuge (im Normalfall Tw der Reihe 4020) nicht in Petržalka übernachten, weil die Übernachtungskosten für das Personal so hoch waren, dass es für die ÖBB rentabler war, die Fahrzeuge als LP nach Bruck/L. zu überstellen und am Morgen wieder nach Petržalka zuzuführen.

    Quelle: Zeitschrift Eisenbahn, Heft 8/1999, S. 345f.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor