Die Donauuferbahn im Wechselbad ihrer Geschichte

  • Ich glaube halt dass die bei bestehender Donauuferbahn auch nur sporadisch verladen würden. Wäre dort (bei der Donauuferbahn) überhaupt Platz für entsprechenden Ausbau der Gleisanlagen? Und Leute jammerten dann wieder wegen der lauten Güterzüge etc. etc.

  • Ich glaube halt dass die bei bestehender Donauuferbahn auch nur sporadisch verladen würden. Wäre dort (bei der Donauuferbahn) überhaupt Platz für entsprechenden Ausbau der Gleisanlagen? Und Leute jammerten dann wieder wegen der lauten Güterzüge etc. etc.

    Es gab jedenfalls schon Planungen des Unternehmens.

  • Sind nicht der Hauptkunde die ÖBB?

    Glaube ich nicht, denn der Schotter wird auch als Zuschlagstoff bei der Asphaltherdtellung verwendet. Ich gehe daher davon aus, dass der Schotter aus Loja hauptsächlich zu den regionalen Asphalt-Mischanlagen transportiert wird. Die Steinbrüche in Limberg an der FJB, Meidling im Tal an der Strecke Krems-Herzogenburg und in Bad Deutsch-Altenburg an der Preßburger Bahn haben alle noch einen Gleisanschluss. Die ÖBB sind daher auf den Gleisschotter aus Loja nicht direkt angewiesen.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Da war was - neue Verladeanlage wenn Bestandsgarantie für die Bahn

    Richtig. Wurde eh schon mehrfach weiter oben abgehandelt. Der Steinbruch-Hälfteeigentümer Bernegger hätte die bestehende, aber veraltete Verladeanlage durch einen Neubau ersetzt, hätte es eine Bestandsgarantie für die Donauuferbahn gegeben.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Wenn der Schotter schon mal am LKW liegt wirds wahrscheinlich billiger sein, diesen gleich zum Kunden zu fahren...

    Sind nicht der Hauptkunde die ÖBB?

    Selbst die ÖBB Infra lässt auf vielen Gleisbaustellen den Schotter über die Straße anliefern, weils günstiger ist und Abstellgleise für die Schotterwagen sowie geeignete Dieselloks inzwischen Mangelware sind.

    Eine Lösung ist der Mobiler der Straße und Bahn kombiniert.

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