Die Donauuferbahn im Wechselbad ihrer Geschichte

  • Aber die Streiterei und Beflegelung zwischen Ihr und dem Ex-Schulzen waren trotzdem skandalös...

    Keine Frage! Aber wer ex-Bgm. Buchberger kennt, wundert sich nicht darüber. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Storchennest auf Funkmast der ÖBB

    Die Störche auf dem Perger ÖBB-Funkmast sind flugfaul geworden. Laut einem hinter der Bezahlschranke befindlichen OÖN-Artikel sind sie bereits den zweiten Winter in Perg geblieben. Kann aber auch sein, dass es ihnen in Perg so gut gefällt, auch wenn die Donauuferbahn nur wenig Abwechslung bietet. Alle halbe Stunde ein Solo-5022er, zu Schulbeginn und -schluss auch als Doppelgarnitur und im Herbst die Rübenzüge, die in Perg wenden.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Storchennest auf Funkmast der ÖBB

    Die Störche auf dem Perger ÖBB-Funkmast sind flugfaul geworden. Laut einem hinter der Bezahlschranke befindlichen OÖN-Artikel sind sie bereits den zweiten Winter in Perg geblieben. Kann aber auch sein, dass es ihnen in Perg so gut gefällt, auch wenn die Donauuferbahn nur wenig Abwechslung bietet. Alle halbe Stunde ein Solo-5022er, zu Schulbeginn und -schluss auch als Doppelgarnitur und im Herbst die Rübenzüge, die in Perg wenden.

    Gibts nicht auch einen Zug bestehend aus CityShuttle und 2016?

    Alle Bahnen müssen modernisiert werden und zwar jetzt!

  • Ja, kann sein, ein REX-Zugpaar Linz - Grein-Bad Kreuzen vv. macht aber das Kraut auch nicht fett. Vor ein paar Jahren fuhr auch ein Zugpaar am Nachmittag bis St. Nikola-Struden. Siehe hier am 1. 4. 2014 auf dem Dimbach-Viadukt knapp vor der Endstation:

    Und die 2016 060 mit dem REX 6390 am 28. 2. 2018 in der Endstation:

    Fotos: dr. bahnsinn

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Ich vermute, dass man das CityShuttle bespannte Zugpaar auf Linz - Grein-Bad Kreuzen gekürzt hat, weil durch das Überschreiten der Streckenklasse durch die 2016 von Grein bis zur Endstation die Fahrzeit verlängert wurde.

    Alle Bahnen müssen modernisiert werden und zwar jetzt!

  • weil durch das Überschreiten der Streckenklasse durch die 2016 von Grein bis zur Endstation die Fahrzeit verlängert wurde.

    Und so ehrlich muss man als gebürtiger Nigloa (für Nichtdialektaffine: aus St. Nikola gebürtig) auch sein: Die Inanspruchnahme durch Fahrgäste bis zur Endstation war sehr überschaubar. Wären nicht die zahlreichen Flüchtlinge, die in der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Hotel "Zur Post" untergebracht sind, wären außerhalb der HVZ die Züge leer.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Dann ist aber alles klar: warum sollen die Störche den weiten Weg nach Afrika fliegen, wenn die, denen sie dort die Babys bringen sollen, eh um die Ecke wohnen...?

    Die in St. Nikola untergebrachten Flüchtlinge kommen nicht aus Afrika, sondern hauptsächlich aus Syrien und Afghanistan. Flüchtlinge haben in St. Nikola bereits Tradition und zwar seit über 50 Jahren. Als der ugandische Diktator Idi Amin Dada ab 1972 die Afrikaner, hauptsächlich Inder, aus Uganda ausweisen ließ, kamen die ersten Flüchtlinge in den Ort und speziell die Frauen in ihren bunten Saris boten im Mühlviertel einen ungewohnten Anblick.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor