Die Donauuferbahn im Wechselbad ihrer Geschichte

  • So etwa die Sache mit dem Feinmaterial, das beim Sieben – nach dem Transport mit dem Förderband in Krummnußbaum – anfällt.

    Die verlegen also einen Teil der Produktion (Siebanlage) an den neuen Standort, das ist somit keine reine Verladestelle.

    P.S.: geht eigentlich gar nicht anders.

  • Die Gemeindevertreter und die Bewohner haben gewollt oder zumindest zugelassen, dass die Bahn eingestellt wird. Jetzt wird die Trasse nach und nach verbaut. Die Bahn dort ist tot und wie schon wer sagte, das Förderband soll kommen. Von mir aus 10 Stück! Die ganze Gegend sollen's verbauen. Die sind so egoistisch, dass sie denen am rechten Donauufer die Scherereien hinwünschen.