Zulaufstrecke zum Semmeringbasistunnel in NÖ - Baumaßnahmen

  • Offensichtlich handelt es sich beim NÖN Redakteur um einen Lehrling der Wetterredaktion :D

    Sturm und Ansturm auf eine stattfindende Veranstaltung zu unterscheiden wird man in der Ausbildung auch noch lernen ....

    Tatsache ist: ÖBB Info es gibt noch genug Plätze für den "Sturm im Wasserglas"

  • .... wobei wir wieder beim touristischen bzw. gastronomischen Angebot links und rechts der Strecke sind...

    Aber vielleicht tut sich da ja wirklich was.

    Ich könnte mir z.B. auch zusätzliche Haltestellen an "schönen" Stellen vorstellen, mit Blick auf die Viadukte.

  • Es tut sich etwas - der Schranken in der Raglitzer Straße soll einer Unterführung weichen, der Übergang in der Flatzer Straße soll (nach Wünschen der ÖBB) komplett wegfallen: https://www.noen.at/neunkirchen/ne…rgang-141273061

    Besonders im Vorfeld hat das Unterführungsprojekt für Fußgänger und Radfahrer in der Flatzerstraße auch wegen der Kosten für Diskussionen gesorgt. Am Dienstagabend werden die Details der Bevölkerung im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt:

  • Jetzt fand die Spatenstichfeier statt:

    Spatenstich für Neunkirchner ÖBB-Megaprojekt heimlich, still und leise

    Erstellt am 04. April 2024 | 13:22 Christian Feigl

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    Beim Spatenstich für die Unterführung Raglitzerstraße vlnr: LAbg. Philipp Gerstenmayer, Heinz Höller Regionalleiter-Stv. ÖBB Infrastruktur AG, Bgm. Herbert Osterbauer, LAbg. Hermann Hauer und Straßenbaudirektor Josef Decker. Foto: ÖBB/Christian Zenger

    Der Bahnübergang in der Raglitzerstraße ist zwar schon seit 18. März gesperrt und die Arbeiten für die dort geplante Unterführung laufen bereits auf Hochtouren, doch offiziell wurde der Spatenstich für das Megaprojekt erst am Mittwoch gesetzt. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

    Üblicherweise werden Spatenstiche bei solchen Megaprojekten richtiggehend zelebriert, doch dieses Mal wurde der Spaten symbolisch nur im kleinen Kreis unter Ausschluss der Öffentlichkeit gesetzt. „Ich weiß auch nicht warum. Die ÖBB wollte das so“, erklärt ÖVP-Stadtchef Herbert Osterbauer auf NÖN-Nachfrage, der sich offenbar auch gerne einen öffentlichkeitswirksameren Startschuss gewünscht hätte. Eine Anfrage an die ÖBB blieb bis dato unbeantwortet.

    Denn schon seit November vorigen Jahres laufen die Vorarbeiten für die neue Bahnunterführung, die in einem gemeinschaftlichen Projekt der ÖBB mit dem Land und der Stadt errichtet wird. Nach vierzehn Monaten Bauzeit sollen Fertigstellung und Verkehrsfreigabe im Juni 2025 erfolgen. Die Kosten für die Unterführung belaufen sich auf 9,8 Millionen Euro, von denen die ÖBB rund 51 Prozent tragen, das Land übernimmt knapp 30 Prozent der Kosten, die Stadtgemeinde ca. 19 Prozent.

    Neue Unterführung durch geänderten Verlauf der Raglitzerstraße

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    So wird die neue Unterführung aussehen. Foto: ÖBB

    Im Vergleich zur aktuellen Straßenführung wird die Raglitzerstraße zur Errichtung der Unterführung etwas Richtung Westen verlegt. Sie schwenkt kurz vor der Schillergasse in Fahrtrichtung stadteinwärts gesehen ab und verläuft dann in einer Kurve jenseits der bebauten Grundstücke. Etwa an der gleichen Stelle, wo sich die jetzige Eisenbahnkreuzung befindet, mündet dieser neue Teil der Raglitzerstraße wieder in den bestehenden Straßenverlauf ein.

    Die Vorteile der neuen Unterführung liegen vor allem in der erhöhten Verkehrssicherheit und der rascheren Wege, lästige und prekäre Wartezeiten, etwa für Einsatzorganisationen, fallen dann ja komplett weg. Durch den verminderten CO2-Ausstoß kommt auch der Umwelt etwas zugute.

    Umleitungssystem hat sich bislang bewährt

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    Seit dem 18. März ist der Bahnübergang in der Raglitzerstraße komplett gesperrt. Foto: ÖBB/Christian Zenger

    Die Eisenbahnkreuzung bleibt während der Hauptarbeiten bis Juni 2025 gesperrt. Es besteht ein Umleitungskonzept, wodurch der Verkehr für Anrainer während der gesamten Bauzeit in den jeweils angrenzenden Kreuzungsbereichen im Norden und Süden aufrechterhalten wird. „Bislang funktioniert dieses Konzept sehr gut. Uns sind nur ganz wenige Beschwerden, bei denen es sicher aber um Einzelfälle handelt, bekannt“, berichtet der Bürgermeister über die Erfahrungen der ersten drei Wochen.

    Gefunden in den NÖN.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor