Unzulänglichkeiten (Fahrplan, Ausstattung, Personal, Haltestellen [zerstörte] Wartehäuschen etc.) rund um den Busverkehr

  • Zitat


    Mit engen Stellen ist für Busse nicht zu spaßen, wie man an dieser Begebenheit in der Steiermark sieht!

    Einsatz für die FF Steinberg-Rohrbach: Linienbus blieb in enger Kurve stecken
    Am Steinberg steckte ein Linienbus in einer Kurve fest. Erst ein Spezialkran konnte das schwere Fahrzeug herausheben.
    08.32 Uhr, 18. September 2021

    Ein Spezialkran musste den Bus aus der Kurve heben © FF Steinberg-Rohrbach

    Die Freiwillige Feuerwehr Steinberg-Rohrbach wurde am Donnerstagabend zu einem nicht alltäglichen Einsatz gerufen: Ein Regionalbus der Linie 710, der zwischen Graz, Hitzendorf und Söding verkehrt, war in einer engen und steilen Kurve hängen geblieben.

    Quelle: https://www.kleinezeitung.at/steiermark/gra…-blieb-in-enger

  • Zehn neue Busse: Fuhrpark im Mittelgebirge wird erneuert
    Ausschreibungen für Busverbindungen in Tirol laufen. Im Mittelgebirge gab es einige Zwischenfälle, zehn neue Busse sind unterwegs.
    Letztes Update am Sonntag, 19.09.2021, 06:25



    – Die Busflotte der ÖBB im Mittelgebirge sorgte wiederholt für Schlagzeilen: „Brand bei Linienbus in Götzens endete glimpflich“, schrieb die TT im September. Ende August hieß es: „Linienbus rammte in Grinzens WC-Container, Lenker eingeklemmt“.
    ...
    Wie die TT berichtete, waren bereits 2019 die Busse in der Paraderegion im Schnitt 9,5 Jahre alt. Eine Ausschreibung wurde angekündigt, zehn Jahre sei die Lebensdauer.

    Laut VVT-Geschäftsführer Alexander Jug erfolgte diese im heurigen August. Neben dem Mittelgebirge seien etwa auch Landeck und Arlberg ausgeschrieben: „Sicherheit ist das Wichtigste. Zudem setzen wir auf behindertengerechte Niederflurbusse, es wird auch WLAN geben.“ Bis Dezember 2022 müssen sich die Fahrgäste noch gedulden.

  • Gestern war ich im SEV zwischen Neulengbach und Tullnerbach-Pressbaum. Dem Busfahrer scheint sein Job ziemlich langweilig zu sein, wenn er während der Fahrt auf's Handy schaut und am Ende bei einer Telefonkonferenz teilnahm (?)

    War aber gleichzeitig ganz reizend, durch den Wienerwald im Dunkeln zu fahren ^^

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Auch das sind bzw. waren busliche Grauslichkeiten, wenn auch von einem Busunternehmer ausgeführt:
    Busse der Konkurrenz beschossen: Bewährungsstrafe für Busunternehmer
    Veröffentlicht am 15.11.21 um 17:49 Uhr
    Fast ein Jahr lang beschoss ein Busunternehmer aus dem Kreis Gießen die Busse der Konkurrenz mit Metallkugeln. Dafür verurteilte ihn das Gericht jetzt zu einer Bewährungsstrafe.
    Wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr musste sich ein 44-Jähriger am Montag vor dem Amtsgericht Wetzlar verantworten. Dem Busunternehmer aus dem Kreis Gießen wurde vorgeworfen zwischen Februar 2019 und Januar 2020 mit Zwille und Metallkugeln insgesamt neun Linienbusse von drei Konkurrenzunternehmen beschossen zu haben. Zum Teil waren die Fahrzeuge mit Fahrgästen besetzt. Verletzte gab es nicht.

    Weiterlesen auf https://www.hessenschau.de/panorama/busse…ehrung-100.html

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Die Ausrede ist gut...
    :D

    „Verkehrtes“ Warten auf den Bus

    Dass die Sitzbänke beim Bus-Wartehäuschen in Spillern nicht auf die Straße gerichtet sind, sorgt für Aufsehen. Bürgermeister Thomas Speigner klärt auf.

    Gelesen in der NÖN:
    Erstellt am 03. November 2021 | 05:12
    Bernhard U. Wieser


    Sitzen die Leute, die auf den Bus warten, falsch? Nein, erklärt Bürgermeister Thomas Speigner. Da der Bus versetzt zum Wartehäuschen stehen bleibt, will man vermeiden, dass die Fahrgäste vor dem Einsteigen auf die Straße gehen müssen und sich einer Gefahr aussetzen.
    Foto: Sturm

    Wenn man Spillern Richtung Stockerau verlässt, fällt ein Bus-Wartehäuschen am Straßenrand auf: Man schaut beim Sitzen und Warten nicht wie sonst üblich auf die Straße, sondern dreht dieser den Rücken zu.

    Es handelt sich dabei aber nicht um eine Fehlkonstruktion, wie die Gemeindebediensteten beim Aufstellen auf NÖN-Nachfrage lachend betonten.
    SPÖ-Bürgermeister Thomas Speigner klärt auf: „Es hat den Grund, dass man vorher sicher auf den Gehsteig gehen kann und danach in den Bus einsteigt. Der Bus wird durch die Glasscheibe gesehen, wenn er kommt, auch der Busfahrer kann die Wartenden nicht übersehen.“

    Dies war nötig, da sich der Haltebereich des Busses versetzt zum Wartehäuschen befindet, deshalb hätte man sich in den Vorgesprächen für diese Lösung entschieden, erklärt der Ortschef die Hintergründe.

  • Zugleich Spritzschutz, wenn eine motorisierte Drecksau durch eine sich auf der Strasse befindliche Wasserlacke klescht.

    Richtig! Es gibt diese Rüpel, die vor Busstationen durch eine Wasserlacke fahren um zu zeigen, wie der SUV die Lacke toll bewältigt.