Unzulänglichkeiten (Fahrplan, Ausstattung, Personal, Haltestellen [zerstörte] Wartehäuschen etc.) rund um den Busverkehr

  • Andererseits: Wenn er sich erst am Folgetag gestellt hätte, hätte man ihm den Alkohol nicht mehr nachweisen können. Er ist halt wegen des Schocks nach Hause gefahren..... (Soll aber keine Empfehlung sein.)

  • Das sicher nicht, aber die Strafe könnte geringer ausfallen.

    Wenn ihm die schlechte Nachred', nüchtern in Buswartehäuschen zu fahren, nicht schwerer wiegt 😉).

    Könnte ja gerade ein Youtube-Video angeschaut haben und hat deshalb nicht auf die Straße geschaut....

  • Die Mutter ist halt noch eine von der alten Sorte, die sagt: "Was wiegt's, des hat's." Das heißt, sie ist ehrlich und handelt nach dem Motto "ehrlich währt am längsten". Das ist am Land noch durchaus üblich und ich kenne die "Thominger", denn der Ort liegt keine 15 km von meinem Heimatort entfernt.

    Übrigens, jeder Mensch mit Kreuzschmerzen sollte einmal in St. Thomas gewesen und durch die Bucklwehluckn gekrochen sein.

    Wer es etwas makabrer haben will, besucht in der Pfarrkirche den Luftg'selchten Pfarrer.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Kenn ich, den Ort und die Sehenswürdigkeiten. Und die Bezeichnung "am Blasenstein" (ob's auch ein St. Thomas am Nierenstein gibt, weiß ich nicht) ist ja auch ein bißchen zum Schmunzeln, wenn man es das erste Mal liest. Der Lebensgefährte meiner Schwiegermutter war aus Pabneukirchen, daher kenne ich die Gegend. Aus welchem Ort bist Du?

  • Aus welchem Ort bist Du?

    Das kann man meinem Avatarfoto entnehmen. Donau, Donauuferbahn und dem Patron der Schiffer geweihte Pfarrkirche sagen eh alles.

    Während meiner Studentenzeit vor über 50 Jahren bin ich in den Sommermonaten einmal in der Woche nach St. Thomas gekommen, um mit dem Getränke-Lkw die örtlichen Gastwirte und Gemischtwarenhandlungen (gab es damals noch) mit Linzer Bier (heute Kaiser Bier) und alkoholfreien Getränken (Keli, Libella, Biocola aus der Biochemie Kundl [kennt das noch wer?], Fischer-Apfelsaft, Sodawasser [in den Syphonflaschen, die leicht explodierten] etc.) zu beliefern.

    Gegen Vorbestellung hatten wir auch noch Stangeneis für jene Gastwirte mit, die noch keinen Kühlraum für ihre Getränke hatten. Das Stangeneis bezogen wir aus der Eisfabrik in Linz. Ja, so was gab es damals noch.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Aus welchem Ort bist Du?

    Das kann man meinem Avatarfoto entnehmen. Donau, Donauuferbahn und dem Patron der Schiffer geweihte Pfarrkirche sagen eh alles.

    Während meiner Studentenzeit vor über 50 Jahren bin ich in den Sommermonaten einmal in der Woche nach St. Thomas gekommen, um mit dem Getränke-Lkw die örtlichen Gastwirte und Gemischtwarenhandlungen (gab es damals noch) mit Linzer Bier (heute Kaiser Bier) und alkoholfreien Getränken (Keli, Libella, Biocola aus der Biochemie Kundl [kennt das noch wer?], Fischer-Apfelsaft, Sodawasser [in den Syphonflaschen, die leicht explodierten] etc.) zu beliefern.

    Gegen Vorbestellung hatten wir auch noch Stangeneis für jene Gastwirte mit, die noch keinen Kühlraum für ihre Getränke hatten. Das Stangeneis bezogen wir aus der Eisfabrik in Linz. Ja, so was gab es damals noch.

    Linzer Bier gibt es wieder!

    Das wird vom Zipfer - alles Heinecken - nach altem Rezept gebraut.

    Habe ich in Leonding von Fass getrunken und bei uns kürzlich in der Flasche entdeckt.