Bestand der StLB-Strecke Feldbach – Bad Gleichenberg bis 2025 gesichert

  • Kann gut sein - wenn man nach "Walachei Sehenswürdigkeiten" googelt, bekommt man Anzeigen für die Nachbargebiete Siebenbürgen und Bulgarien.

    Aber vielleicht sollte ich gerade deshalb mal hinfahren und mir ein Bild machen.

  • Dieser Artikel im Feldbacher Bezirksblatt klingt nicht so schlecht, auch im Hinblick auf die Wechselstrecke. Das mit dem Tourismuskonzept dürfte echt der Knackpunkt sein, heute genau wie vor 20 Jahren...

  • Laut der Kleinen Zeitung wird im Advent gefahren... Wenn der Lockdown anhält wirds aber nicht viele Fahrgäste geben... :(

    Land und Region uneinig - Gleichenberger Bahn bekommt Advent- und Weihnachtsverkehr
    Jetzt steht die Gleichenberger Bahn doch still: Nach "Kommunikationsproblemen" zwischen Land und Region fahren aktuell doch keine Züge. Das Land sagt aber einen Advent- und Weihnachtsverkehr zu.
    Von Katharina Siuka | 13.04 Uhr, 20. November 2021



    Eigentlich wollte ein südoststeirisches Ehepaar mit seinen Enkelkindern einen Ausflug nach Bad Gleichenberg unternehmen. Bloß: "Bei der Fahrplanabfrage im Internet haben wir keine Zugsverbindung von Feldbach nach Bad Gleichenberg gefunden", erzählten die beiden der Kleinen Zeitung. Die Steiermärkische Landesbahn hätte ihnen das auch telefonisch bestätigt. Dabei hat ja das Land den Betrieb, der nur bis Ende Oktober gesichert war, verlängert - vorerst bis um ein halbes Jahr, bis Ende März. Legt die Region dann ein zukunftsträchtiges Konzept vor, winkt eine Finanzierung über weitere drei Jahre.

  • Dienstag, 23 November 2021 18:14
    Österreich: Gleichenbergerbahn fährt im Weihnachtsverkehr

    Foto: Steiermarkbahn.
    In den letzten Wochen haben uns zahlreiche Fragen erreicht und auch die Medien berichteten über den Weihnachtsverkehr der Gleichenbergerbahn. Durch den spontan veranlassten Lockdown haben sich entgegen erster Berichte jedoch einige Änderungen ergeben, das Wichtigste ist aber: Die Gleichenbergerbahn fährt in der Weihnachtszeit!
    Konkret startet der Verkehr lockdownbedingt nun am 18. Dezember 2021 und dauert bis 9. Jänner 2022. Dabei sind auch der 24. und 31. Dezember 2021 inkludiert.
    Wie geht es allgemein bei der Gleichenbergerbahn weiter?
    Lange blieb es ungewiss, nun aber scheint der Bestand der Gleichenbergerbahn fixiert. Das Land Steiermark erklärte nach Gesprächen zwischen LH-Stv. Anton Lang sowie den beiden Landtagsabgeordneten Cornelia Schweiner und Franz Fartek seine Bereitschaft, die Finanzierung der Bahninfrastruktur für weitere drei Jahre (2022, 2023 und 2024) sicherzustellen.
    Bedingung dafür ist ein regionales Tourismuskonzept, das die restliche Finanzierung durch die Region vorsieht. „Bei Vorliegen eines guten Konzeptes bis zum 31. März 2022 wird das Land Steiermark die Infrastrukturkosten für die kommenden drei Jahre finanzieren und danach die Situation evaluieren“, bestätigt Anton Lang.
    Wir als Steiermarkbahn sehen dies als Bestätigung für die bisher geleistete Arbeit und gleichzeitig als Auftrag für zukünftige Entwicklungen. Wir werden den Gemeinden jegliche Unterstützung bei der Entwicklung eines regionalen Tourismuskonzeptes zusichern.
    Pressemeldung Steiermarkbahn

    https://www.lok-report.de/news/europa/it…htsverkehr.html

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Es ist schlichtweg schon unerträglich, welchen Blödsinn Eisenbahnfreunde so verbreiten - kenn' ich aber auch aus persönlichen Erfahrungen!

    *LINK*

    Kann denen bitte wer ein Auto spendieren, damit sie selber ausprobieren können, wie schnell man von Feldbach in Bad Gleichenberg ist? Selbst Google Maps weist das bei normalem Verkehrsaufkommen die Fahrzeit in 15 Minuten aus, manchmal geht es sogar noch um ein bis zwei Minuten schneller. Auch ist es lustig, dass der Autor selber immer den Begriff Regional-Stadtbahn propagiert, sich aber über den Begriff Tourismusbahn aufregt, weil er so im Eisenbahngesetz nicht vorkommt. Der Begriff Regional-Stadtbahn kommt dort nämlich eben sowenig vor! Das Motto scheint zu lauten: "Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt!" Und weil man schon von der normativen Kraft des Faktischen schreibt, so sollte man sich einfach mal über den Fakt im Klaren sein, dass die Bahn seit Anbeginn nie eine geglückte Angelegenheit war, sondern eher eine Totgeburt, wobei es an ein Wunder grenzt, dass sie bis heute überhaupt überlebt hat. Und die Ausflugsvorschläge haben natürlich auch was (vor allem realitätsfremdes): damit man ab Salzburg zwei Stunden 17 Minuten im Oststeirischen Outback verbringen darf (wer will das überhaupt?), sitzt man 6:38 für Hinfahrt und 6:34 für Rückfahrt im Zug. Ein Bombenausflugsvorschlag (für hartgesottene Ferros), sicher aber nicht für den Durchschnittsausflügler.