Das Virus und der ÖV

  • Studie: Die meisten Long-Covid-Patienten sind nach zwei Jahren beschwerdefrei

    Laut einer Innsbrucker Studie sind Patienten, die leicht oder mittelschwer an Long Covid leiden, nach zwei Jahren ohne Beschwerden. Auch das Virus verschwindet aus dem Körper.

    Corona-Folgen : Studie: Die meisten Long-Covid-Patienten sind nach zwei Jahren beschwerdefrei
    Laut einer Innsbrucker Studie sind Patienten, die leicht oder mittelschwer an Long Covid leiden, nach zwei Jahren ohne Beschwerden. Auch das Virus verschwindet…
    www.kleinezeitung.at
  • Und dann gibt es aber eben noch nicht wenige, die jetzt halt langanhaltende Folgen haben. Sollte man nicht vergessen.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Und dann gibt es aber eben noch nicht wenige, die jetzt halt langanhaltende Folgen haben. Sollte man nicht vergessen.

    Wobei auch 2 Jahre eine lange Zeit sind. Da haben auch viele ihre Jobs verloren und müssen um einen Wiedereinstieg in den Beruf kämpfen.

    Und dann gibt es immer noch die Schwurbler Partei, die das Thema "Impfungen gefährlich" am köcheln hält und hofft, damit die Wahl gewinnen zu können. Ob unter einem Vokaki ein Impfverbot eingeführt würde? (zumindest keine kostenlosen Impfungen und staatliche Beschaffung). Die Entwicklung bei Masern ist erschreckend!

  • Apropos, und nicht überraschend aus einer MFG-und-ähnlichen-Parteien starken Gegend:

    Ja, ist mir auch aufgefallen. Aber die MFG wird österreichweit bald gänzlich verschwunden sein.
    Anders die FPÖ, die das Thema weiterhin am Köcheln hält.

    "Satanische" WHO: Impfgegner Bhakdi zog bei FPÖ-Veranstaltung vom Leder
    Mit einem "heiligen Versprechen" gegen "dunkle Mächte" stellte sich auch Parteichef Kickl gegen international konzertierte Pandemievorsorge
    www.derstandard.at
  • Ich find's diesbezüglich immer furchtbar, wenn harmlose Fotos mit rotgefleckter Haut gezeigt werden - vielleicht sogar noch mit einem Kinderlachen. MMn sollte Journalismus aufklären über die Folgen, da darf man auch mal unhübsche Krankheitsfolgen zeigen.

  • Das mussre ja kommen...

    Ein Relikt aus der Corona-Pandemie ist urplötzlich wieder zurück: Obwohl seit mehr als einem Jahr sämtliche Maßnahmen – wie die FFP2-Maskenpflicht in der U-Bahn – gefallen sind, tauchte die Maske zuletzt wieder vermehrt auf.

    Nämlich im Gesicht von vielen Pro-Palästina-Demonstranten, die damit unzweifelhaft nicht ihre Gesundheit, sondern ihre Identität zu schützen versuchen. Etwa beim Protestcamp am Uni-Campus Altes AKH, wo sich vor der polizeilichen Räumung in der Nacht auf Christi Himmelfahrt „rund 150 Personen, großteils maskiert“ aufhielten.

    Dass dieser eigentlich gesetzwidrige Vermummungstrick weitgehend funktioniert, beweist die Polizei-Statistik nach der Räumung des Camps: Denn es kam dabei lediglich zu „15 Anzeigen gemäß den Bestimmungen des Vermummungsverbots im Sinne des Versammlungsgesetzes“.

    Die Rückkehr der Corona-Maske
    Bei Palästina-Demos erlebt der Covid-Mundschutz gerade ein Comeback – und der Umgehungsversuch ist weitgehend erfolgreich.
    kurier.at