Mit welchen Kameras knipst ihr eure Bahnfotos?

  • Wenn ich mich unter "Fotografie" oder diversen Postings mit eigenen Bildern umsehe, gibt es viele tolle Aufnahmen. Allen voran die Reiseberichte von Roni!

    Bis 2001 habe ich noch analog fotografiert. Dann kam die Zeit der digitalen DSLR und auch einer Nikon D90.
    Seit einigen Jahren ist mir die Schlepperei zu viel und so knipse ich nur noch mit 2 Sony Cyber-Shots (10+20 Fach Zoom), die flott reagieren und in der Hosentasche jederzeit griffbereit sind. Eignen sich ganz gut, um auch mal einen Snapshot aus dem fahrenden Zug zu machen.
    Und die neuen Smartphones werden irgendwann auch meine Sonys ablösen.

    Mit welchen Kameras seid ihr unterwegs?

    Einmal editiert, zuletzt von CA1 (9. März 2020 um 08:49)

  • Die Sichtungen kommen alle nur vom Handy, hatte eine Zeitlang eine Kamera mit, aber die war einfach zu oft nicht mit, einsatzbereit,....

    Ansonsten schleppe ich eine D7200 mit mir rum, damals gab es zwar schon Spiegellose, die hatten aber noch gravierende Nachteile bzw. meine Ausstattung war einfach seit langem auf Nikon fokussiert.

  • Ich verwendete jahrelang eine Canon Powershot, da sie auf Grund ihrer Kompaktheit in jede Hosen- und Rocktasche passt. Seit ein paar Jahren verwende ich das Handy, da bei spontanen Sichtungsfotos die Aktualität im Vordergrund steht und die Handyqualität dafür völlig ausreichend ist. Außerdem habe ich nicht das Können und auch nicht vor, der Qualität von ronis Fotoreportagen das Wasser reichen zu wollen.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Die Sichtungen kommen alle nur vom Handy, hatte eine Zeitlang eine Kamera mit, aber die war einfach zu oft nicht mit, einsatzbereit,....

    Seit ein paar Jahren verwende ich das Handy, da bei spontanen Sichtungsfotos die Aktualität im Vordergrund steht und die Handyqualität dafür völlig ausreichend ist.

    Ich finde auch, dass die Qualität der Smartphones für den üblichen Bedarf völlig ausreicht und wird das Kamera-Kompakt-Segment bald völlig verdrängen. Übrig bleiben dann einige teure DSLRs für Profis. Noch dazu wo sich die Entwicklung der Smartphone Kameras rasant weiterentwickelt. Inzwischen kann man auch schon ganz brauchbare Tele-Aufnahmen machen, aber auch Panorama oder Video-Clips sind ganz brauchbar. Nur bei schlechten Sichtverhältnissen mangelt es noch an der Qualität.
    Das Huawei P30 Pro schafft aber auch schon beste Ergebnisse. Leider gibt es da derzeit die Probleme mit den Lizenzen.

    Mir reichen auch die normalen Einstellungen, die man über Profile auswählen kann. Und vor allem das rumschleppen mag ich gar nicht mehr.
    Und in manchen Regionen ist es auch ratsam nicht mit einer DSLR um den Hals unterwegs zu sein.

  • Wirklich gute (RoniK-Niveau) Fotos machen ist ein dermassener Aufwand, dass ich gestehen muss, nein, das hab ich nicht vor...

    Da muss man sicher einiges an Geld und Zeit investieren um diese Qualität zu erreichen.
    Habe mir neulich auch seine Kalenderblätter angesehen und ein wirklicher Genuss, sowohl technisch als auch die Auswahl der Motive.
    Da ist dann sicher auch immer ein Stativ im Gepäck dabei.
    Was bei den Kalenderblättern fehlt ist, dass es keine kurze Beschreibung gibt wo die Bilder aufgenommen wurden. Das wäre schon auch sehr interessant.

    Habe neulich in einem anderen Forum, wo es über Reisen ging, einen Foto-Thread mitverfolgt.
    Da haben sich Fotoprofis unterhalten und das war doch sehr interessant, auch wenn man dann nur noch Bahnhof versteht. 8o

    Da ging es um das beste Stativ, um die beste Bildbearbeitung-Software für RAW und natürlich die beste Drohne.
    Die Ergebnisse können sich aber sehen lassen und dann merkt man auch schnell den Unterschied zu uns Knipsern. ;)

  • Bei gutem Licht werden die Handyfotos eh ganz ok (habe ein 200-Euro-Nokia)
    Aber schneller gehts halt einfach mit der Kamera (habe derzeit eine Canon Powershot SX740, die ist relativ klein und robust)
    Vielleicht sind teurere Handys besser, aber ich fühle mich mit der Canon einfach wohler.