• Hat zwar nicht viel mit dem Railjet mehr zu tun, allerdings merkt man deutlich, dass sich die CD beim ComfortJet mehr gedanken über das Kabel-Handyladen gemacht hat

    Kabellose Handyladegeräte in der 1. Wagenklasse, 230-V-Steckdosen und USB-C-Anschlüsse für die Stromversorgung der tragbaren Elektronikgeräte der Fahrgäste.

    natürlich haben wir drahtlose Lademöglichkeiten überall in allen Klassen, aber sind wir mal ehrlich: fast keiner (bis auf I-Phone und wenige Android Besitzer) kann sein Handy so laden. Somit ist es sinnloser als einen vernünftigen, zukunftsweisenden USB-C Kabelanschluss zu bieten.

  • Hat zwar nicht viel mit dem Railjet mehr zu tun, allerdings merkt man deutlich, dass sich die CD beim ComfortJet mehr gedanken über das Kabel-Handyladen gemacht hat

    Kabellose Handyladegeräte in der 1. Wagenklasse, 230-V-Steckdosen und USB-C-Anschlüsse für die Stromversorgung der tragbaren Elektronikgeräte der Fahrgäste.

    natürlich haben wir drahtlose Lademöglichkeiten überall in allen Klassen, aber sind wir mal ehrlich: fast keiner (bis auf I-Phone und wenige Android Besitzer) kann sein Handy so laden. Somit ist es sinnloser als einen vernünftigen, zukunftsweisenden USB-C Kabelanschluss zu bieten.

    Jedoch bleibt der USB-A Stromseitig noch länger der Standard. Auch wenn er auch hier immer mehr von USB-C verdrängt wird.

    100% Zustimmung!

    Der Notebook wird auch nicht glücklich mit der kabellosen Ladung, und auch der Fotoapparat nicht.

    Zudem erzeugt das unnötigen Elektrosmog und vergeudet Energie.

    Dein Notebook wirst du an einer USB-C Dose in Zug eher nicht geladen bekommen. Dafür wird dort zu wenig „Saft“ drauf sein.

  • So isses, dafür brauchst du entweder einen (sicherheitsrelevant) Stecker, der dir 65 Watt liefert oder eben die Steckdose. Und erstmal sind solche USB-C Dinger für Laptops halt teurer und zweitens haben die auch mehr auf Lager. Das kann zu einem Sicherheitsrisiko werden. Man sieht ja schon, was bei Steckdosen teils los ist…

    Mit der Entwicklung der Batterien kann auch dazu kommen, dass man im Prinzip nur einmal pro Tag, dann halt zu Hause, sein Gerät aufladen muss. Wer weiß, was man in 5-10 Jahren an Batterietechnologie kriegt?

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Das kann zu einem Sicherheitsrisiko werden.

    Wie soll ein USB-C Anschluss zum Sicherheitsrisiko werden? Das Ding liefert 20 V (EPR wird wohl nicht nötig sein) und das nur, wenn sich vorher die Elektronik darüber ausgetauscht hat.

  • …bis es genug Strom für ein Laptop liefert. Wenn man da irgendwie rumstochert wie bei den großen Steckdosen…

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Das Problem sind eher die Billig-Ladegeräte vom Temu & Co...

    Ich frage mich aber, was ein einheitlicher Steckerstandard bringt, wenn dann zwar der Stecker passt, aber zuwenig Saft fließt...? Da sind dann "normale" 220-V-Steckdosen doch universeller (allerdings halt auch alles eher als europaweit gleich...)