Das Mobilitätsprogramm der neuen Wiener Stadtregierung

  • da fehlt noch ein Bild

    Bitte sehr, hier ist nicht nur Eines:


    Die U4-Station Unter St. Veit reicht bis knapp an den Rand der Wientalstraße heran:

    Aber die Breite des betreffenden Bahnsteiges findet ihre Fortsetzung in einem Grünstreifen...

    ... mit beachtlicher Breite.

    Geschätzt ca. 6 Meter breit und vielleicht 50 Meter lang.

    Und noch ein Stück mehr. Da ließe sich doch zumindest ein Aufgang zu einem Bahnsteig an der Verbindungsbahnbrücke unterbringen.
    Das Gleiche natürlich für das stadtauswärts führende Gleis der U4 und den betreffenden Bahnsteig.
    Natürlich sollte dann auch ein Zugang zumindest vom rechtsseitigen Gehsteig errichtet werden, um ein gefahrloses Überqueren der Wientalstraße für Fußgänger*innen zu ermöglichen.

  • Die U4-Station Unter St. Veit reicht bis knapp an den Rand der Wientalstraße heran:

    Wobei es nicht um diesen Zugang geht, sondern um den fehlenden Zugang auf der anderen Seite. Warum auch immer man den nicht im Rahmen der letzten Sanierung mit der Totalsperre errichtet hat? Vielleicht doch zu wenig Platz für barrierefreie Zugänge?

    ... mit beachtlicher Breite.

    ich sehe keine freie beachtliche Breite und die Fahrbahn wird man an der Stelle nicht auf eine Spur reduzieren können.

    Geschätzt ca. 6 Meter breit und vielleicht 50 Meter lang.

    6 Meter soll reichen?
    Wenn, dann müsste der S-Halt dort errichtet werden, wo noch der 10-20 Meter breite Grünstreifen (neben Hummelgasse) vor der Brücke vorhanden sind.


    Natürlich sollte dann auch ein Zugang zumindest vom rechtsseitigen Gehsteig errichtet werden, um ein gefahrloses Überqueren der Wientalstraße für Fußgänger*innen zu ermöglichen.

    Die Wientalstraße endet auf Höhe Steg zum Bahnhof Hütteldorf. Hier handelt es sich um den Hietzinger Kai.
    Ein gefahrenloses Überqueren wäre nur dann möglich, wenn man einen Übergang wie in der Station Braunschweiggasse errichten würde.

    Mit dem Umbau der Verbindungsbahn wird die Station Hietzinger Hauptstraße auch Busstationen bekommen.
    Hier könnten auch die Busse, die derzeit ab Ober St. Veit bzw Unter St. Veit Penzing und Wilhelminenberg bedienen, ab dieser S-Haltestelle abfahren. Somit ist auch Penzing weiterhin bestens mit Öffis angebunden.

  • Nur sollte man darauf achten, dass nicht in Kürze am noch freien Platz neben dem Buswendeplatz ein Hochhaus errichtet wird.

    Zumindest derzeit nicht aktuell, denn die Fläche ist zum Großteil als Erholungsgebiet E gewidmet. Die ehemalige Busumkehr ist als Sondergebiet SO-Pumpstation gewidmet und diese gibt es bereits im Rohbau (siehe Foto unten). Sonderlich attraktiv für einen großvolumigen Wohnbau ist der Standort demnach nicht.
    Hier ein aktuelles Foto von heute Nachmittag, das die neue Pumpstation zeigt. Im Hintergrund die Laaer Ostbahn mit dem Aufgang zur Haltestelle Praterkai und dem rj 79 auf dem Weg von Prag nach Graz:
    Foto: dr. bahnsinn, aufgenommen am 23. 1. 2022.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Dreht da kein Bus mehr um? Ich bin sicher, dass ich voriges jahr einen gesehen habe.

    Bevor mit dem Bau der Pumpstation begonnen worden war, waren hin und wieder Busse abgestellt, aber im Planbetrieb wurde sie schon seit ein paar Jahren nicht mehr angefahren. Bis 2008 befand sich hier die Umkehrschleife der Straßenbahnlinie 21.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • SPÖ und Neos wollen den Bau einer Stadtseilbahn zwischen Hütteldorf und Ottakring prüfen. Sie könnte die neue Universität beim Otto-Wagner-Spital an die U4 anbinden.

    Jetzt kommt die begraben geglaubte Stadtseilbahn wieder aufs Tapet:

    Stadtseilbahn hängt weiter in der Luft

    Im Koalitionsabkommen der SPÖ-NEOS-Stadtregierung wurde 2020 die Errichtung einer Stadtseilbahn vereinbart. Bis Ende 2022 sollte mittels Machbarkeitsstudie eben jene Machbarkeit geprüft werden. Doch die Studie wurde noch nicht einmal in Auftrag gegeben.

    Hier weiterlesen!

    dr. bahnsinn - der Forendoktor