NWB: Erneuerung der Haltestelle Leobendorf-Burg Kreuzenstein

  • Start der Modernisierung des Bahnhofs Leobendorf-Burg Kreuzenstein

    Bahnfahrer:innen in Leobendorf und Besucher:innen der Burg Kreuzenstein dürfen sich freuen. Der Bahnhof Leobendorf-Burg Kreuzenstein an der Nordwestbahn wird modernisiert und zu einer barrierefreien Mobilitätsdrehscheibe ausgebaut. Bis zur Fertigstellung im Dezember 2022 werden rund 5 Mio. Euro investiert.

    Erstellt am 08. März 2022 | 12:31

    Weiterlesen in den NÖN.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Jetzt fängt die NÖN auch schon an mit der depperten Genderei - alles geht den Bach runter... :/

    Genau - und noch dazu in einer seltsamen Art und Weise. Wenn schon, dann "Bahnfahrer und Bahnfahrerinnen (oder besser umgekehrr, sonst regt sich wieder jemand auf, weil Männer zuerst genannt werden) und nicht durch Trennung mit Doppelpunkt und Fortsetzung mit "Innen". Was für eine Regel soll das denn sein?

  • So langsam erkennt man, wie das werden soll, die Fotos entstanden gestern abend:


    Links kommt wohl die Unterführung hin.

    Ganz links dürfte die Straßenunterführung kommen. Daneben der Aufgang zum Bahnsteig.

  • Die NÖN schreibt:

    Die Modernisierung des Bahnhofs Leobendorf/Burg Kreuzenstein wird voraussichtlich erst im Februar 2023 abgeschlossen sein. Ursprünglich war geplant, dass die Hauptarbeiten noch heuer beendet werden. „Die Verschiebung ist auf Lieferverzögerungen bei Liftkomponenten zurückzuführen und liegt leider außerhalb unseres Einflussbereichs“, sagt ÖBB-Sprecher Christopher Seif.


    Im Zuge der Modernisierung erhält der Bahnsteig 1 Richtung Wien eine Unterführung, die dank einer Liftanlage auch barrierefrei ist. In die Gegenrichtung reicht eine überdachte Rampe. Das Überqueren der Gleise gehört dann endgültig der Vergangenheit an, „man wird vom Schranken aus den Bahnsteig nicht mehr erreichen können“, erklärt Bürgermeisterin Magdalena Batoha. 

    Die Zufahrt ins Augebiet erfolgt weiterhin über den Übergang, die Idee einer Unterführung wurde wegen der möglichen Hochwassergefahr verworfen. Keine Änderungen soll es bei den Kosten von etwa fünf Millionen Euro geben. Pressesprecher Seif führt aus: „Da unseren Bauprojekten eine sehr sorgfältige Planung vorausgeht, halten wir die Kostenstabilität.“