Großer Ärger wegen überfüllter Öffis

  • Wär noch interessant, ob es sich um die regulären Verbindungen gehandelt hat, oder auch um die Verstärkerzüge. Denn wenn nur ersteres der Fall war, ließe das darauf schließen, dass die Leute nichts von den zusätzlichen Verbindungen wissen.

    @CA1
    Die Reservierungspflicht bringt insofern nix, weil man ja ohnehin nicht auf eine große Auslastung im Zug reagieren kann.
    Was hilft die Info, dass an Tag X Zug Y ausgebucht sein wird? Da müsste man relativ kurzfristig einen Zug einschieben oder den bestehenden verstärken.

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  • Die Reservierungspflicht bringt insofern nix, weil man ja ohnehin nicht auf eine große Auslastung im Zug reagieren kann.

    Also in Griechenland und Spanien hilft es sichtlich, weil man nur dann Tickets kaufen kann, wenn der Zug nicht "Sold out" ist.
    Und wenn "Sold out" gibt es andere Züge die noch Platz haben.
    Aber wenn alle zur gleichen Zeit heimfahren wollen, dann gibt es verständlicherweise Probleme.

  • weil man nur dann Tickets kaufen kann, wenn der Zug nicht "Sold out" ist.

    Das ist dann aber was andres als eine Reservierungspflicht.
    Aber schon klar, worauf du hinaus willst. Es müssten dann halt gewisse Verbindungen ein Ticketsystem wie eine Flugverbindung haben. Es werden soviele Karten verkauft, wie Plätze da sind. Was aber aufgrund von Zwischenstops schon ein schlaues System erfordert, das erkennt, wenn jemand nur Wien-St.Pölten fährt, dass dann ggf ab St.Pölten ein Platz wieder verfügbar ist.


    Und der, der kein Ticket kriegt bleibt daheim oder fährt mit dem Auto.

    Der, der die ganze Fahrt zusammengepfercht im Zug stehn muss, vielleicht auch noch mit Gepäck, tut das ebenso in weiterer Folge.

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  • Was aber aufgrund von Zwischenstops schon ein schlaues System erfordert, das erkennt, wenn jemand nur Wien-St.Pölten fährt, dass dann ggf ab St.Pölten ein Platz wieder verfügbar ist.

    Scheint aber in den anderen Ländern bereits gelöst zu sein ;)
    Vielleicht kann man "Kaufhaus Österreich" dafür verwenden?

    Der, der die ganze Fahrt zusammengepfercht im Zug stehn muss, vielleicht auch noch mit Gepäck, tut das ebenso in weiterer Folge.

    Nicht nur die, sondern auch jene Fahrgäste mit Reservierung die genau so vom Chaos betroffen sind.

  • Diese langen und grossen Wochenenden sind immer ein Graus. Drum verstehe ich das Gesuder nicht, wenn ich eine Sitzplatzreservierung habe, dann sitze ich immerhin. Ob im Zug stehen oder im Stau, ist beides unangenehm.

    Eine Lösung wäre, eventuel nur an diesen Wochenenden eine Reservierungspflicht einzuführen, ausgenommen Fahrten unter XX km, die dürfen dann auch am Gang stehen.

  • Man darf ja annehmen, dass diese Fahrten, die da vor und nach langen Wochenenden passieren, keine Kundschaft mit Zeitkarten betrifft.
    Daher ist man oft eh schon bei teureren Tickets. Warum man da nicht die paar Euro für einen fixen Platz aufzahlt, versteh ich nicht. Das is dann schon wurscht und man braucht sich nachher nicht ärgern, dass man viel Geld für eine Karte ausgibt und dann stehen muss oder gar des Zuges verwiesen wird.

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