Verspätungen im ÖV

  • Also die Ausfälle sind doch jetzt weniger geworden gefühlt. Also die Kürzung hat denke ich schon was gebracht.

    Noch immer?

    Der REX1 hat hin und wieder eine Meldung, dass es weniger Wagen hat, aber Ausfälle hat es diese Woche noch nicht gehabt. Normalerweise wäre halt schon irgendwann ein Ausfall bei wenigstens einem der beiden Züge am Morgen eingetragen, die ich auf der App mir gespeichert hab.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Versprochen wurde glaube ich nicht, dass es keine Ausfälle mehr gibt (die gab es schon vor dem Fahrplanwechsel), sondern dass diese weniger werden.

    Ich werde natürlich die Lage weiterhin mir anschauen, aber was ich weiß ist, dass der REX1 bis zur Kürzung zumindest ungewöhnlich häufig seit Fahrplanwechsel ausfiel.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Was so ein Fastenfahrplan nicht alles bringt!

    Zumindest brachte er abgespeckte DoSto- und Kamelbuckelzüge. Ich habe heute, glaube ich, keinen einzigen fünfteilige DoStos gesehen. Alle mir in Erinnerung gebliebenen Züge waren vierteilig, ein REX1 nach Gänserndorf so um 16:30 Uhr war sogar nur dreiteilig. Und die Kamelbuckelzüge werden immer mehr.

    Hier zwei Beispiele, eines aus Floridsdorf mit der Parlamentslok 1116 200 und eines aus der Traisengasse:

    Fotos: dr. bahnsinn, aufgenommen am 16. 2. 2024.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • „Die ÖBB investiert Milliarden Euro und die Situation wird schlechter, das kann es nicht sein“, zeigt Josef Hager kein Verständnis. Für den Bundesobmann Stellvertreter der Pendlerinitiative Austria der Arbeiterkammer Niederösterreich ist klar: „Nur das Klimaticket einzuführen, war zu wenig - und das zeigt sich jetzt. Besonders, da sich nicht mal die Streichung von 50 Verbindungen die Situation verbessert hat.“

    Da muss ich hinterfragen ob der Bundesobmann Stellvertreter der Pendlerinitiative Austria der Arbeiterkammer Niederösterreich Josef Hager tatsächlich mit den Öffis unterwegs ist. Denn wie gesagt, als regelmäßiger Nutzer der Wiener Stammstrecke sehe ich natürlich auch die Züge der "Nordostbahn" und da wären mir in letzter Zeit auch deutlich weniger Ausfälle aufgefallen. Und berichtet wird im Artikel genau von einem Fall.

    Zitat

    „Pendlerinitiative Austria“-Vize Hager beim Lokalaugenschein auf der Nordostbahn.

    Ist das in Frankreich, Schweiz, Ungarn, ... ? In Österreich gibt es keine Nordostbahn.

  • Er meint wohl Laaer Ostbahn. Die Nordbahn scheint ja jetzt stabiler zu sein. Die Bilanz bis heute ist eben nach wievor: kein Ausfall. Und selbst wenn 3 Wagen nur vorhanden sind. Erst so ab Wien dürfte es beim 2317 bzw. 2319 da zu einer nennenswerten Auslastung kommen.

    Ich hab‘s auch zur Hauptverkehrszeit erlebt, dass die REX1 wirklich erst ab Wien ganz generell eine höhere Auslastung haben. Gänserndorf ist natürlich auch ein Ort, wo mehrere Leute zusteigen. Aber wenn nicht gerade der Zug davor ausfällt oder so, wird man es dennoch entspannt haben. Und selbst auf der Wiener Stammstrecke sind Überfüllungen erfahrungsgemäß auf recht kurze Zeiträume konzentriert und sonst ist es eh lässig.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

    Einmal editiert, zuletzt von J-C (17. Februar 2024 um 07:18)

  • Er meint wohl Laaer Ostbahn.

    Wahrscheinlich wissen nur noch Insider wie wir, dass die Strecke historisch zur Ostbahn (StEG) gehörte.

    Wenn die Nordwestbahn nach Retz geht, wäre "Nordostbahn" ja ein logischer Name.

    (Wobei, wenn ich nachdenke.... eigentlich doch nicht, da die "Nordbahn" noch östlich davon verläuft.