Ab Juni höhere Ticketpreise bei den ÖBB!

  • Immerhin besteht erstmals seit Jahrzehnten die Gelegenheit, daß eine KPÖ-Stimme nicht automatisch eine
    verlorene Stimme ist.

    Die kleinen Zünglein an der Waage stellen ja einen ziemlich unverhältnismäßig großen Machtfaktor in unserem trägen Verhältniswahlrecht dar.

    Einmal editiert, zuletzt von logos (16. Mai 2023 um 19:18)

  • PS: Wusste nicht, dass bei uns Pink auf einer Ampel zu finden ist ;)

    Ist halt eine besondere Ampel. :D Kann man ja auch nichts manchen, dass in Österreich die Liberalen Pink sind und nicht gelb wie in Deutschland. ;)

    Und einfach generell: Umfragen unter der Zeit, ohne Wahl(kampf) in Sicht, sind für die Tonne. spätestens nach dem offiziellen Wahlkampfstart, werden alle karten neu gemischt. Allein deshalb sind solche Umfragen jetzt für mich absolut belanglos. Abgesehen davon, dass meine Wahlentscheidung nicht erst seit heute immer feststeht, sondern eigentlich, seit ich wahlberechtigt bin. ;)

    Eisenbahn muss zeitgemäß sein!

  • Wie viele haben das Winnetou-Buch als problematisch gesehen...?

    Wie viele kauften noch das original Winnetou-Buch? Das ist doch bei der Jugend schon in der Bedeutungslosigkeit verschwunden und die ältere Generation die es liest, hat es schon zu Hause stehen. (Ich gehe davon aus, dass die Verkaufszahlen jetzt in die Höhe geschnellt sind)

    Und ich sehe es als richtig, dass man das Thema nicht mit neuen Geschichten, Versionen, etc. wieder auffrischt. Das hat nichts damit zu tun, Karl May zu verteufeln. Man muss aber nicht mehr zeitgemäßes nicht wieder aufwärmen.

  • Das passiert, wenn mans übertreibt:

    Chiles „woke“ Revolution wird zum Bumerang

    Multikulturell, gendergerecht und ökologisch sollte die neue Verfassung sein. Aber den Bürgern ging das zu weit. Zunächst fiel der „woke“ Verfassungsentwurf in einem Referendum durch, in einer zweiten Abstimmung wendete sich das Blatt endgültig. Nun sind Rechte und Konservative am Zug.

    ...

    Doch den Bürgern ging das zu weit. Der erste überwiegend „woke“ Verfassungsentwurf fiel bei einer Volksabstimmung bereits vor Monaten krachend durch. Ein zweiter Versuch wurde nötig und diesmal holten nun ausgerechnet die Rechts- und Liberalkonservativen die Mehrheit in jenem Rat, der die Verfassung noch in diesem Jahr modernisieren soll. Das Land zeigt damit beispielhaft, was passieren kann, wenn Idealisten über das Ziel hinausschießen.

    Chiles „woke“ Revolution wird zum Bumerang - WELT
    Multikulturell, gendergerecht und ökologisch sollte die neue Verfassung sein. Aber den Bürgern ging das zu weit. Zunächst fiel der „woke“ Verfassungsentwurf in…
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