Bahnfahren ist zur Lotterie geworden!

  • OT: Noch ist das in Marchegg gewöhnungsbedürftig! S 1 aus Wien

    40824-img-4795-jpg

    Angesichts des Fahrgastastaufkommens zwischen Gänserndorf und Marchegg kommt mir die Gefäßgröße so vor, als würde man für den Transport eines kleinen Pakets beim Autoverleih einen Kleintransporter anmieten wollen.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • dr. bahnsinn :

    Irgendwo müssen die Doppelstockzüge eingesetzt werden und nachchdem es auf der Südbahn ein völlig neues Konzept gibt bei denen die Payerbacher Züge zwischen Wr Neustadt Hbf und Wien Meidling ausschließlich in Baden halten und Payerbach-Reichenau<->Wien in ca 1 Stunde schaffen braucht's dort Züge mit entsprechender Vmax und Beschleunigung (und somit können die Stock dort nicht mehr eingesetzt werden), weshalb man sich dazu entschlossen hat die CJ für die Linien CJX 9 und Kärnten von den Linien S1, S3, S4, S80 und R81 abzuziehen und die Nordbahn mehrheitlich mit DoSto zu "bestücken".

    Fad ist es einzig für die Zugbegleiter die jetzt auch in so Metropolen wie Helmahof abfertigen dürfen (nachdem die DoSto ja nicht 0:0 fahren) ;)

  • Anschlüsse haben grundsätzlich zu funktionieren und sollen kein Lotteriespiel darstellen.

    Habe ich in einem anderen Forum gefunden - also bin ich nicht allein mit dem Lotteriegedanken!

    Nur, weil du nicht der einzige bist mit dem Gedanken, macht es das Ganze nicht weniger unsinnig.

    Eisenbahn muss zeitgemäß sein!

  • Nenne den sieben-Minuten-Anschluss in Hohenau nach Hauskirchen "Unsicherheit" oder "Risiko" statt Lotterie - das ändert aber an der Sache nichts!

    Es gibt 2 Wege nach Hauskirchen, da sieht man ja im Vorhinein, was geht und was nicht.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*