Bahnfahren ist zur Lotterie geworden!

  • Ja dieses "Nie mehr" das, "Nie mehr" jenes, das ist soooooo langweilig. Solche Handlungsmuster sind nicht besonders nachhaltig, das brächte mich nicht dorthin, wo ich es wollte. Müsste ja sonst, wenn es eh meist läuft, dann aber mal ein Zug eine Stunde verspätet ist, total panisch ins Auto springen und dann nur noch mit dem Auto nach Wien fahren bei der Logik :D

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Zitat der Reisenden: "Nie wieder Bahn, da kann der Flug kosten was er will"

    ... wird auch für mich eine Lehre sein ... :)


    Ob andere das anders sehen...?

    2243516_opener_852256_aua.jpg?

    schau dir die Verkehrszahlen (Personen) im Europaverkehr zwischen Flug und Bahn an -8)- damit hat sich die Frage beantwortet.

    PS: und, der o.a. A320 kam wenigstens halbwegs pünktlich in VIE an.

  • Für mich höchstens auf der letzten Meile und das halt auch, wenn es darum geht auf den letzten paar Kilometern nicht noch eine Stunde extra zu warten (wobei ich das sogar im Winter auch hin und wieder tat, vermutlich weil ich für mich beweisen wollte, dass ich auch ohne Auto es überlebe).

    Gestern hingegen hatte ich mehr als eine Rückfallebene: Ich könnte für den Termin um 10 locker den Railjet aus Prag nehmen und hätte komfortabel Zeit. Aber ich hab halt in der Vergangenheit eben Murphy's Law zu spüren bekommen, also habe ich beschlossen, zu schauen, was ich früher kriege.

    Und et voilá, bin ich eine Stunde früher aufgestanden als nötig. Ist halt meine Rückfallebene. Wenn ich also wirklich pünktlich da sein muss, dann bin ich es auch. Ich könnte es nicht für mich verantworten, da nicht wenigstens einen Zug früher zu nehmen.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Und mehr als 3 Stunden Verspätung habe ich bei deutsch-österreichischen Flügen auch schon erlebt.

    (Ich fliege sehr selten, mußte/wollte damals kurzfristig zu einer Beerdigung. Auf dem Hinweg kam ich ca. eine Minute vor Beginn der Trauerfeier in der Kirche an, beim Rückweg war ich irgendwann um 3 Uhr morgens in Schwechat.)

  • Ja, wenn man aus einer einzigen Reise den Schluss zieht, dann ist es halt so. Ich denke, dass nicht jedes Mal so hohe Verspätungen auftauchen. Bis vor 8 Jahren bin ich öfters damit gereist (hoffentlich kriege ich einen Job, dass ich wieder damit mal fahren kann) und da war es tatsächlich so, dass die Verspätungen sich im Rahmen gehalten haben.

    Jetzt ist halt in Deutschland Tohuwabohu von den Baustellen her, kann also anders sein.

    Mich müsste man aber schon mehr schikanieren, dass ich nicht die Bahn wähle...

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Wie so oft Suderei auf hohem Niveau und sowieso völlig hirnrissig, von einer Reise auf das Ganze zu schließen.

    @ FF: In Ordnung, du hast keine Zeit. Aber dann sekkiere bitte nicht andere Leute besserwissend, was sie tun können. Das kommt einfach nicht gut an.

    Ich "sekkiere" niemanden, sondern bringe vielmehr Vorschläge, wie man auch mit sehr begrenzter Zeit etwas derartiges tun kann.

    Ja dieses "Nie mehr" das, "Nie mehr" jenes, das ist soooooo langweilig. Solche Handlungsmuster sind nicht besonders nachhaltig, das brächte mich nicht dorthin, wo ich es wollte. Müsste ja sonst, wenn es eh meist läuft, dann aber mal ein Zug eine Stunde verspätet ist, total panisch ins Auto springen und dann nur noch mit dem Auto nach Wien fahren bei der Logik :D

    Ebenfalls volle Zustimmung!

    Eisenbahn muss zeitgemäß sein!