[AUS] Schilda in Tasmanien: Neues Forschungsschiff muss knapp 700 km zum Tanken fahren

  • Zu groß: Australiens Eisbrecher vom Pech verfolgt

    Australiens neues Forschungsschiff für die Antarktis steht unter keinem guten Stern. Der eine halbe Milliarde Euro teure Eisbrecher ist zu groß, um von seinem Heimathafen Hobart unter einer Brücke zur nur wenige Kilometer entfernten Tankstelle zu gelangen. Zum Auftanken muss er nun ans andere Ende Tasmaniens fahren. Aber das ist nicht das erste Pech, von dem das Schiff verfolgt wird.

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    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Und besteht kein Möglichkeit, dass ein Tankschiff den Sprit liefert.

    Ich kann mich erinnern, als ich einmal eine Kreuzfahrt machte, dass in Istambul ein kleines Schiff längsseits kam und den Sprit betankte.

    Die Bewohner der Balkonkabinen wurden aufgefordert während dieses Manövers das Rauchen einzustellen.

  • Ich kann mich erinnern, als ich einmal eine Kreuzfahrt machte, dass in Istambul ein kleines Schiff längsseits kam und den Sprit betankte.

    Die sogenannten Bunkerschiffe gibt es auf allen Flüssen auch, allein um Wien sind mindestens vier solcher Schinakel stationiert. MTS Stavo in Korneuburg, MTS Donauplus und MTS DTSG 1 unterhalb der Brigittenauer Brücke und MTS Wientank unterhalb des DDSG-Zentrums.

    Hier auf dem Foto MTS Bunkerservice, das ein Frachtschiff während der Fahrt betankt. Gesehen in Passau:

    Foto: dr. Bahnsinn, aufgenommen am 1. 11. 2018.

    Keine Ahnung, warum man sich in Tasmanien keines Bunkerschiffes bedient. Vielleicht ist auf der Insel keines stationiert.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor