Wiener Zeitung: ÖBB-Zugbegleiter sind alleingelassen und überfordert

  • Guten Abend !

    Da will ich mal meine bisherigen Beobachtungen loswerden:

    Bei den ICE Zügen von Österreich nach Deutschland, also von Wien über Passau nach Frankfurt und weiter Ri. Köln bzw. den ICE von Innsbruck nach München kommt es drauf an, wie lang der ICE ist. Beim "großen" ICE, also der ET 412 in seiner "Ursprungsausführung" fahren 3 Zugbegleiter mit. Bei der kurzen Version des 412, der z.B. von Innsbruck über den Arlberg nach Lindau und weiter Ri. Ulm - Stuttgart fährt, sind es nur 2 Zugbegleiter.

    Das selbe gilt bei den ICE die zwischen Passau und Wien verkehren, hier auch 2 Zugbegleiter. Mit den vorher genannten ICE bin ich noch nicht mitgefahren, aber zwischen Passau und Linz schon 2 oder 3 mal mit dem ICE. Da haben die nach Passau gleich die Fahrkartenkontrolle durchgeführt. Ob dann nach Linz nochmals, weiß ich nicht.

    Beim RJ ist es sehr abwechslungsreich. Kann hier wiederum nur für die Linie Innsbruck - (Korridor) Salzburg - Wien sprechen. Normalerweise fährt nur 1 Zub auf einer RJ Garnitur mit. Es kann aber sein, daß ein 2. Zub mit eingeteilt wird, meist auf Teilstrecken. Und wie gesagt, wenn viel los ist, kann es sein, daß der Zub zwischen Wörgl und Salzburg gar nicht bis hinter in die 2. Klasse kommt, manchmal ist er aber auch gleich nach Wörgl da und "arbeitet" sich zur Zugspitze vor.

    Nur mal so als Beispiele genannt.

    Gruß

    2143 030