NIB Neue Innkreisbahn

  • Ich rede von München Ost. Versuch mal eine Fahrkarte München Ost - München Hbf für den EC/RJ zu kaufen.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Interessant, dass der RJ gegenüber dem RE5 6 Minuten länger unterwegs ist. Und beide halten nur in München Ost. Aber die RJs benötigen bekanntlich mit den Türen etwas länger.

    Und beschleunigen wesentlich schlechter als die mit Tw gefahrenen RE. Jeder Geschwindigkeitsbruch wirkt sich da aus und es wundert mich daher nicht, das der rj länger unterwegs ist, zumal er auf Grund der maximal zulässigen 160 km/h zwischen Rosenheim und München seine V/max nicht ins Spiel bringen kann.

    dr. bahnsinn - der Forendoktor

  • Jedenfalls brauchen die ECs bzw. künftig die Railjets definitiv nicht die 6 Minuten für den Aufenthalt. Genaugenommen haben die ECs es sogar leichter, die Railjets sind da ja eher darauf ausgelegt, dass bei der Abfahrt auch wirklich alle Türen verschlossen und verriegelt sind.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Die Standzeit wäre halt eine Minute länger, wenn überhaupt (wird ja nur zum Aussteigen in dem Fall gehalten)

    Und warum kann man dann ein Ticket um 25 Euro von Rosenheim nach München kaufen, wenn es nur zum Aussteigen ist?
    Eigentlich ziemlich teuer für die kurze Strecke. Bei WEST kostet es "nur" 22,90 Euro.

    Ob 25 oder ~ 23 macht das Kraut auch schon fast nicht mehr fett.

    Interessant, dass der RJ gegenüber dem RE5 6 Minuten länger unterwegs ist.

    Im internationalen Fernverkehr plant man vermutlich mit größeren Fahplanreserven. Kann auch sein, dass um die Uhrzeit keine bessere Trasse verfügbar ist.

  • Deutsche Bahn plant Direktzug von Salzburg zum Münchner Flughafen
    Für große Bahnprojekte werden die Weichen gestellt. Die Deutsche Bahn plant eine neue Strecke zwischen München und Freilassing - samt Direktverbindung von…
    www.sn.at

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    Befürchtungen, dass das Bahnangebot in Salzburg gerade im Fernverkehr ausgedünnt werden könnte, gibt es deshalb. "Das ist kein entweder/oder. Wir brauchen alle Strecken", beruhigt ÖBB-Sprecher Daniel Pinka. "Jede neue Strecke bedeutet mehr Fahrgäste auf Schienen. Salzburg bleibt im Fernverkehr ein Knotenpunkt." Zudem werde die Hochleistungsstrecke Köstendorf um 3,6 Milliarden Euro gebaut, um mehr Kapazitäten zu schaffen. "Weil es eng wird. Aber auch das ist kein Salzburger Phänomen."

    Auch im Klimaschutzministerium wiegelt man ab: "Die Weststrecke über Salzburg ist die zentrale Fernverkehrsverbindung in unserem Land - das wird auch so bleiben. Gerade auf dieser Strecke sind umfangreiche Ausbaumaßnahmen geplant und im Rahmenplan fixiert." Die neue Innkreisbahn sei als Ergänzung gedacht. Die Verbindungen von Salzburg nach München würden auch nach der Fertigstellung der neuen Verbindung - die frühestens in 15 Jahren wäre und alles andere als sicher ist - im aktuellen Umfang bleiben.

    Das Projekt Innkreisbahn begrüße LH-Stv. Stefan Schnöll (ÖVP). "Wir werden nicht abgekoppelt, sondern profitieren auch davon, weil Kapazitäten frei werden", sagt sein Sprecher Fabian Scharler. Bereits jetzt sei die Taktverdichtung schwierig, weil Platz auf den Schienen fehle, verweist er auch auf den nötigen Bau der Hochleistungsstrecke Köstendorf.

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    In Salzburg stehen derweil noch andere Projekte auf der Agenda. Eine Engstelle, die im Winter immer wieder nach Lawinenabgängen gesperrt werden muss, ist am Pass Lueg. Geplant ist zwischen Golling und Werfen ein Ausbau inklusive neuem Tunnel. Die Planung ist bereits budgetiert. Ob 2030 gebaut wird, ist aber noch offen. Denn die Finanzierung für das Bauprojekt selbst ist noch nicht beschlossen, bestätigen die ÖBB. "Der Ausbau der Bahnstrecke wird wie geplant umgesetzt", heißt es indes aus dem Klimaministerium.

    Laut "Zielnetz 2040" sollen auch die Gleise zwischen Hauptbahnhof und Freilassing teilweise viergleisig ausgebaut werden. Der Halleiner Bahnhof soll saniert und ein neues Überholgleis errichtet werden.

  • Was denken die, wozu der Ergebnisbericht wohl da sein wird? Die Präsentation sollte nur einen groben Überblick geben. Das ganze wird ja in einem Ergebnisbericht aufbereitet, es wird dann auch im Nationalrat debattiert. Und wenn man sonst so sich die Maßnahmen anschaut, sind das doch alles Striche in der Landschaft. Die NIB ist halt zufälligerweise der größte davon.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*