Netzabdeckung und Verfügbarkeit von WLAN und Mobile beim Bahnfahren

  • Ich weiß auch nicht, wieso mein Handy spontan mal entschieden hat, kein Netz haben zu wollen oder die SIM-Karte nicht erkennen möchte. Aber das sind Dinge, die können einfach mal so passieren.

    Höchstwahrscheinlich ist das Mobiltelefon schon bedient. Meines hat sich auch fallweise, bevorzugt bei feuchtem Wetter, gerne ausgebucht.

    Es kann allerdings auch sein, daß das Gerät zwangsweise ausgebucht wird. Kiebitzen bei Staatsbesuchen kann das schon passieren, bevor die Karossen vorbeirollen.

  • Und ich habe vor lauter hier gegen den Wind argumentieren zwei Hundegeschichten übersehen - der ganze Ruf ist dahin...

    =O

    Gut so.

    Der Schienenverkehr wird durch Schienenersatzverkehr meist schlecht oder garnicht ersetzt.

  • Also ich muss wohl mich etwas entschuldigen, nachdem ich tatsächlich mein Weltbild bei einer schönen Reise durch das Waldviertel rekalibriert bekam. Hier im REX41 kriegt man WLAN. Das ist gut. Aber wir reden vom Waldviertel und da ist das Internet dennoch teils unterirdisch. Wenn man von guter Verbindung abhängt, wenn man zum Beispiel wen kontaktieren will, wird das schwierig. Es wäre sicher wünschenswert, wenn man das Internet bekäme, wenn man es braucht. Man ist ja dennoch in der Lage es dann auch einfach nicht zu nutzen, wenn man was anderes tun will. Denn aus dem Fenster schauen lohnt sich fix im Oberdeck hier.

    Und weil ich ja sogar endlich eine Perspektive auf einen Job im Waldviertel habe, werde ich bestimmt mehr Erfahrungen in der Realität sammeln können.

    Allerdings eher nicht in einem ständigen Bereitschaftsdienst. Wäre es nicht schlau als Firma, Termine so zu legen, dass sie nicht eine Anreise während einer verpflichtenden Bereitschaft liegen? Ist ja auch bei Anreise mit dem Auto so eine Sache würde ich sagen. Ich bin ja auch in einem Auto als Beifahrer gewesen und ich kann mich definitiv daran erinnern, dass man nicht überall gute Verbindung kriegt.

    Ist es ein Wettbewerbsnachteil, oder kann man nicht doch irgendwie schauen, dass man beides so unter einen Hut kriegt, dass jemand, der wirklich erreichbar sein muss, stationär bleibt und jemand anderes, der es nicht muss, dann eben den Außentermin kriegt? Würd mich ehrlich interessieren, weil ich hab echt null Ahnung.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Bei uns war der Bereitschaftsdienst ausserhalb der regularen Arbeitszeit (und stundenmäßig zusätzlich zu dieser!) und es lag an mir, wo ich während dieser Zeit war. Erreichbar musste ich halt sein! Das aber verlässlich, es wurde deshalb auch sehr gut bezahlt!

    Ich konnte also ruhig auch z.B. ins Schwimmbad gehen oder in eine Therme, ins Waldviertel zu fahren hätte ich mich aber nicht getraut...

  • Jup, dann wird man doch auch dafür bezahlt, dass man sich nur dorthin bewegt, wo man auch erreichbar ist. Kann ja sogar mitten in Wien Gebäude, Infrastrukturen ohne Internetzugang geben.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Genau.

    Ich meine, das waren vier Euro / h bis 20.00 und fünf Euro danach bzw. am Wochenende, und wenn ein Einsatz war wurde die Zeit normal incl. bis zu 100% Überstundenzuschlag bezahlt, plus Gewährung der Ersatzruhezeit in der Woche drauf (die x Stunden vom Sonntagnachmittag z.B. am Freitagnachmittag gutgeschrieben, aber stattdessen heimgegangen...). Eine Stunde Einsatz an einem Sonntagnachmittag wurde also dreifach bezahlt!

    Leider schlug die Steuer da halt auch zu...