Bestellte Leistungen, das Maß aller Dinge?

  • Das ist aber wahrscheinlich mehr ein Management-Problem. Es werden zu wenige Züge für diese Strecke verwendet.

    ^^
    Natürlich.

    Einfach mal beim VOR nachfragen was bestellt wurde, statt mal wieder ohne Basis und Hintergrundwissen auf irgendwen loszuhacken.

    Einfach nur einmal nachdenken, was die OeBB fuer Verpflichtung hat, mit dem aus den Bestellungen erwitschafteten Ueberschuessen zu machen.

    P.S.: hier liegt der Vorteil eines Betriebs in oeffentlicher Hand

  • Als ob die ÖBB nur ein simpler Empfänger von Bestellungen ist und nicht selbstständig agieren kann.

    Sie agiert eh selbstständig.

    Aber eben nicht wirklich bei bestellten Verkehren.


    Alles was die ÖBB selbst macht ist zusätzlicher Benefit für die Bevölkerung.

    Einfach nur einmal nachdenken, was die OeBB fuer Verpflichtung hat, mit dem aus den Bestellungen erwitschafteten Ueberschuessen zu machen.

    Und mit den (nicht wirklich großen) Überschüssen wird etwa etwas gemacht, was der Bevölkerung nix bringt? Nein!


    Noch einmal: Das Thema CJX gehört zum VOR. Die sind zuständig.

  • Wieso sollten die ÖBB auch ausbügeln, was der VOR nicht bestellt? Man ist dazu nicht verpflichtet.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Die ÖBB profitiert davon, wenn die Züge übergehen, Fahrgäste zurückbleiben und die Fahrgäste wieder auf das Auto umsteigen?

    Aber gut. Das Geld haben sie, der Rest ist wurscht.

    Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.

  • Das kann den ÖBB im Prinzip völlig egal sein. Bestellt wird ja dennoch. Da müsste man den VOR fragen.

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*

  • Die ÖBB profitiert davon, wenn die Züge übergehen, Fahrgäste zurückbleiben und die Fahrgäste wieder auf das Auto umsteigen?

    Aber gut. Das Geld haben sie, der Rest ist wurscht.

    Natürlich nicht. Aber es sind Kosten die nicht die ÖBB tragen sollte. Deinen Absatz kannst du auch mit VOR oder Land NÖ statt ÖBB schreiben.

    Es gibt genügend Züge die die PBB auf ihre eigenen Kosten fährt und die einen Benefit für die Kunden bringen.

  • Wieso sollten die ÖBB auch ausbügeln, was der VOR nicht bestellt? Man ist dazu nicht verpflichtet.

    Gähn :sleeping: Alleine was die ÖBB zusätzlich zu Bestellungen aus dem Klimatickettopf erhält, sollte bei vorübergehend zusätzlichen Bedarf keine Bestellungen erfordern. Und wenn der CJX 5 an bestimmten Tagen um 8:27 in Hütteldorf bereits überfüllt ist, dann sollte es doch möglich sein, an diesen Tagen (Wochenende und Schönwetter), die am Westbahnhof herumstehenden Doppeltraktionen einzusetzen.

    Und in der HZV ist nur halbstündlich verkehrende S80 zwischen Hütteldorf und Wien Hbf. immer überfüllt!

  • Ok, spielen wir das gedanklich durch.

    Die ÖBB würden also spontan einfach zusätzliche Kapazitäten bereitstellen.

    Denkt sich der VOR „super, wozu soll ich noch irgendwas bestellen, die ÖBB machen es ja für uns.“

    Also wird weniger bestellt.

    Aber wehe, die ÖBB würden micht bestellte Leistungen nicht erbringen. Man kriegt ja Überschüsse.

    Toll, die Überschüsse und was auch immer an Klimaticket-Entgelten geleistet wird, was vor allem für den Ausgleich von Einnahmeausfällen gedacht ist, werden aufgezehrt.

    Und wie bestellt man jetzt neue Züge? Wie weitet man das eigenwirtschaftliche Angebot aus, wenn die Ressourcen für dein Verständnis von Gerechtigkeit ausgegeben wurden? Naja eben.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass sowas auch von den Regelungen her gar nicht geht. Nochmal, warum nicht den VOR fragen?

    Mit freundlichen Grüßen

    *Möwengeräusche*