Beiträge von Schienenradler

    Am 10. Juni 2017 gibt es eine privat organisierte Sonderfahrt rund um Wien mit folgender Route:

    Etsdorf-Straß - Absdorf-Hippersdorf - Tulln - Nußdorf - WienNordwestbahnhof - Freudenau - Kaiser Ebersdorf - Oberlaa - Blumental - Maxing - Penzing - Hernals - Tulln - Tullnerfeld - Michelhausen - Tullnerfeld - Tulln Stadt - Schleife Tulln - Schleife Absdorf - Stockerau - Jedlersdorf - Hochbahn -
    Leopoldau - Absdorf-Hippersdorf - Etsdorf-Straß

    Fahrzeug: 5081 mit Steuerwagen (NÖVOG)

    Fahrpreis: 69 EUR

    Weitere Informationen und Kontakt

    Zitat


    Auch wenn ich mir wiederhole: Handy- / Internet-Ticket ist nicht Pflicht und somit wird doch keiner abgestraft werden, der ohne Ticket in Horn zusteigt?

    Nachdem die dort verkehrenden 5047er eh mit Automaten ausgestattet sind, wirds den in Horn echt nicht brauchen.

    Mir ist diese Woche allerdings passiert, dass ich in Prottes in einen 5047er eingestiegen bin und der Automat das "Außer Betrieb" Logo zeigte.
    OK, ich setz mich hin und als ich in Gänserndorf den kaputten Automaten für meine Sammlung bahntechnischer Grauslichkeiten fotografieren will, da funktioniert er wieder ganz normal!

    Muß der Fahrgast in so einem Fall vor dem Automaten verharren und warten, ob dieser sich vielleicht doch noch derfangt...? Wie lange? Die ganze Fahrt über?
    Oder sollen die Fahrgäste spontan einen Wachdienst organisieren und sich abwechseln beim Beobachten des Automaten?

    Wie mans dreht und wendet, ohne Handy gehts heutzutage nicht, und wenns nur benötigt wird, um defekte Automaten zwecks Beweissicherung zu dokumentieren...

    Sind das überhaupt Fahrkarten vom VOR? Klingen für mich eher nach Wien und wären somit nicht unter der Entscheidungsgewalt vom VOR.
    Eine Studie aus 2010 hat bereits einen massiven Rückgang an verkauften Umweltstreifenkarten (jetzt Klimakarte) gezeigt, mit der billigeren Jahreskarte ging es vermutlich weiter bergab, über eine Einstellung könnte man jetzt durchaus nachdenken

    Ob die vom VOR oder von den Wiener Linien sind ist dem Kunden egal, der will ja nur seine gekauften und gültigen Fahrkarten entwerten.

    Natürlich wird der Himmel nicht herunterfallen, wenn man diese Karten nicht mehr anbietet, sie aber nur darum nicht mehr anzubieten, weil offensichtlich irgendwer bei der Planung übersehen hat, dass man die entwerten können sollte, das ist schon eine schwache Leistung...


    Und politisches Einknicken vor einer immer größer werdenden Wählerschicht, der Pensionisten-Armada. Zu der ich auch zähle. :D Aber ob ich mir bei einer Fahrt 20, 30 Cent oder gar einen Euro spare, habe ich noch nie nachgedacht.

    Nein, da habt Ihr unrecht.
    Wenn man die 8-Tages-Umweltstreifenkarte oder die Seniorenkarte im Zuge der Tarifreform ersatzlos streicht, dann bin ich bei Euch. Aber man hat sie nicht gestrichen, die gibt es immer noch. Und damit hat der Beförderer auch dafür Sorge zu treffen, daß man diese Karten auch entwerten kann.

    Und ganau DAS hat der VOR trotz jahrelanger Vorplanung nicht hinbekommen - DAS ist die wahre Geldverschwendung!


    Nicht nur die Werkstätte scheint total verplant zu sein. Siehe dazu auszugsweise den Erfahrungsbericht eines Feriengastes aus Sachsen:


    Gefunden im Schmalspur-Modellforum mit schönen Fotos aus dem Betriebsalltag auf der Mzb-Bergstrecke.


    Das ist Jammern auf hohem Niveau. immerhin gibts das Bahnhofsbuffet, wo man sogar einen Kaffee trinken kann. Die Halle mag vielleicht nicht geheizt sein, aber im Winter zieht man sich notgedrungen wärmer an, da wird sicher keiner frieren.