Beiträge von Schienenradler

    Ich habe da einen Infozettel gefunden, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:
    (Google Translator kanns leider nicht besser...)

    Original-Link

    Die Ausstellung im Städtischen Museum in Sereď von 15. 11. 2016 - 31. 5. 2017

    Kurator: Mary Dikova, Leiter des Städtischen Museums in Sereď

    Ausstellung Geschichte erstes Pferd und Dampfbahn vorbereitet in Sered Sered Stadtmuseum in Zusammenarbeit mit der Bürgervereinigung in Sered Wasserburg und der Verein der Freunde der Eisenbahn Trnava und seine Umgebung. Stadtmuseum auf der Suche nach den Archiven arbeitete mit einer Reihe der Archiveinrichtungen des Museums im In- und Ausland. Neben der Sammlung des Museums gibt es Exponate aus privaten Sammlungen und von Partnern: Archiv der Geodäsie und Kartographie in Bratislava, Archiv Denkmalamt in Bratislava, Galerie der Stadt Bratislava, Verein der Freunde der Eisenbahn von Trnava und Umgebung MÁV / Ungarische Staatsbahnen in Budapest, MNL / Ungarn Nationalarchiv in Budapest, Bürgerverein Wasserschloss in Sered, ӦSTA-KA / Österreichisches Staatsarchiv - Militärarchiv in Wien, der Slowakischen Nationalarchiv in Bratislava, slowakische Nationalmuseum - Museum für Geschichte in Bratislava, STM - Museum für Verkehr in Bratislava, Staatsarchiv in Bratislava, Staatsarchiv in Sala, Westslowakei Museum in Trnava, ZSR - von Museum-Dokumentationszentrum in Bratislava.

    Die ausgestellten Dokumente, Fotografien und Gegenstände auf Ausstellung zeigt die Entstehung und Entwicklung der Eisenbahnen in unserem Land zum Zeitpunkt der Ungarn und der Tschechoslowakei. Sered mit einer günstigen Lage an einer Furt über den Fluss Waag, hat in der Vergangenheit Kommunikations-Hub werden, von wo Wege führen nach Nitra, Bratislava, Piešťany und Galanta. Handelsrouten führten zu anderen Ländern, Deutschland, Polen, Russland und dem Balkan. Bereits im Jahre 1846 hatte die Stadt eine Pferde Bahnhof Sered, und später wurde eine neue Station für den Dampfbetrieb gebaut. Interessante Exponate, die Besucher am Beispiel sehen können. Landstation in Sered Pferd Eisenbahnkarte 1847 und die Site-Layout der Strecke, Länderkarten von Spleißen r. 1851, 1852 und 1893 Dokumente, Lithographien und Fotografien der Rekonstruktion der Eisenbahndampfbetrieb. Die Ausstellung wird von Exponaten aus privaten Sammlungen angereichert, zum Beispiel. Vladimir Mrvu Sammlung von Galanta enthält frankierten Briefe und Postkarten aus der Zeit des Pferdes und der Dampfeisenbahn aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung von Erwin Rozmus Sered kann beispielsweise erwähnt werden. Katalog der Briefmarken und Abzeichen mit Motiven Eisenbahnen und international. Zum Beispiel, die Besucher zu Objekten Aufmerksamkeit. Railways Hut aus der Zeit nach 1918. Aus der Zeit der Tschechoslowakei selbst erstellte Objekte zu Ausstellungen und Clubfreunde Eisenbahn von Trnava und seine Umgebung sind das Beispiel. Schienen Beleuchtungs- und Signaleinrichtungen - Laternen und Bahn leichtere Kerosinlampen, Pfeifen auch Fotos von Signalanlagen, Schienen und Lokomotiven und Bahnen Dampfeisenbahn. Ein interessantes Geschenk für das Museum der Mock Personenzug Pferdebahn zu zeigen, die auf der Strecke von Bratislava nach Sered, Daniel Nemethy in Ungarn arbeitet modelliert sie. Zusätzlich zu diesem Modellbahnmuseum können die Besucher aus dem Dummy-Pferdebahn Personenzug Laufen auf der Bahn von České Budějovice nach der Stadt Linz (aus der Tschechischen Republik in Österreich) zu sehen.

    Die Ausstellung wird im Städtischen Museum in Sereď vom 15. 11. 2016 bis 31. 5. 2017 laufen (Vernissage findet am 15. 11. 2016 um 17:00 Uhr.).

    [color=#0000ff]VOR-Tarifumstellung: Mehr Jahreskarten verkauft

    Wundert mich nicht. Wenn man die Fahrgäste zwingt, sich vor jeder Fahrt eine neue Karte zu kaufen, dann steigen halt viele auf Jahreskarten um.

    Aber wenn die Jahreskarten schon so ein Erfolg sind, wo bleibt dann die Jahreskarte fürs Gesamtnetz, die ersatzlos gekübelt wurde...?

    Das haben wir grad noch gebraucht...

    gefunden auf http://orf.at/#/stories/2369021/

    Für betrunkene Japaner, die auf dem Handy Probleme bei der Suche nach der letzten Bahnverbindung nach Hause haben, gibt es jetzt ein technisches Service. Rechtzeitig zur „Bonenkai“-Saison, den feuchtfröhlichen Jahresabschlussfeiern von Betrieben, hat die Firma Val eine App für Betrunkene vorgestellt.
    „Yopparai-Mode“ für Betrunkene

    Der Handydienst ist für all jene gedacht, für die die Suche nach der letzten Bahn und das Eintippen des Bahnhofes auf dem Smartphone im angetrunkenen Zustand zu kompliziert sind.

    Per einmaliges Antippen zeige die App automatisch die passende Zugsverbindung nach Hause wie auch die Abfahrtszeit des letzten Zuges an. Einfach vor Beginn der Feierei den Ortungsdienst auf dem Smartphone aktivieren und den „Yopparai-Mode“ (Betrunkenenmodus) einschalten, wie das Unternehmen mitteilte. Der Dienst ist Teil einer App zur Suche nach Bahnverbindungen und ist kostenpflichtig.

    Im Standardentdeckt...

    Kindern ohne gültigen Fahrschein darf von Kontrolleuren keine Strafe aufgebrummt werden, da sie nicht geschäftsfähig sind. Trotzdem ist das üblich, wie ein Grazer Anwalt kritisiert.

    Graz – Wenn plötzlich die Frage: "Guten Tag, könnte ich bitte Ihren Fahrschein sehen", in der Straßenbahn oder im Bus ertönt und der Fahrgast kein gültiges Ticket vorweisen kann, hat er in Graz die Wahl: Sofort 70 Euro als sogenannte "Mehrgebühr" an die Kontrolleure zahlen oder einen Erlagschein über 100 Euro mitnehmen und einzahlen.

    Das trifft auch Kinder und Jugendliche, die die Öffis verwenden, um zur Schule und wieder nach Hause zu kommen. Für sie gibt es in Graz vergünstigte "SchülerInnen"- bzw. Lehrlingstickets für die Strecke zur Ausbildungsstätte und zurück oder das auf allen steirischen Linien im Verbund gültige Topticket. Auf allen diesen Tickets ist auch ein Foto der Inhaber. Wenn ein Kind ohne gültigen Fahrschein kontrolliert wird, etwa weil es diesen vergessen hat oder eine Station zu spät ausgestiegen ist, bekommt es auch einen Erlagschein mit. Doch dieses seit Jahren übliche Vorgehen ist "rechtswidrig", sagt der Grazer Anwalt Gottfried Stoff, der deswegen 2014 an die Holding Graz schrieb. Damals kam sein eigener Sohn mit einem Erlagschein über (damals) 95 Euro nach Hause.

    "Natürlich sollen Eltern dafür sorgen, dass die Kinder Fahrscheine haben", erklärt Stoff im Gespräch mit dem STANDARD, "aber hier handelt sich um eine im Vorhinein in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Holding Graz vereinbarte Mehrgebühr. Kinder sind aber nicht geschäftsfähig, können also eine solche Vereinbarung gar nicht abschließen". Das legte Stoff auch in einem Schreiben an die Holding Graz dar. Prompt wurde ihm "vollständige Kulanz" angeboten. Doch der Anwalt beharrte darauf, dass es sich "in keinster Weise" um einen Kulanzfall handeln würde, sondern dass die AGB der Holding Graz geändert werden müssen, weil sie rechtswidrig seien. Stoff zahlte zwar nichts, die AGB wurden aber auch nicht geändert. Weiterhin werden Kindern Erlagscheine mit nach Hause gegeben. Vor wenigen Wochen war es die 13-jährige Tochter einer Bekannten Stoffs. Auch diese Familie schrieb an die Holding, auch sie bekam "einmalige Kulanz" gewährt. Die Mutter des Mädchens ärgert sich über das Vorgehen im Gespräch mit dem STANDARD: "Viele Eltern zahlen das einfach ein, weil sie glauben, sie müssen das. Dabei stimmt das überhaupt nicht."

    Bei den Grazer Linien sind es seit 15 Jahren Mitarbeiter der Privatfirma Securitas, die Fahrgäste auffordern, einen gültigen Fahrschein vorzuweisen. Vor 2001 wurde das Personal hierfür von den Linien intern gestellt. Weder damals noch heute dürfen Kontrolleure übrigens Taschen nach Geld oder Ausweisen durchsuchen – bei keinem Fahrgast. Seitens der Holding Graz sagt man auf STANDARD-Nachfrage, dass es sich tatsächlich in den meisten Fällen bei Minderjährigen nicht um Schwarzfahrer handelt, sondern einfach das SchülerInnen-Ticket vergessen wurde. Anrufe bei den Eltern Die Securitas-Mitarbeiter nehmen dann "wie auch bei anderen österreichischen Verkehrsunternehmen, etwa in Linz, die Daten von Jugendlichen und Kindern ohne gültigen Fahrschein auf", gleichzeitig stelle man den Erlagschein mit dem in den Beförderungsbestimmungen festgelegten Tarif aus, so Holding-Sprecher Gerald Pichler. Zudem versuchen Kontrolleure "die Eltern der Kinder anzurufen, um hier vorbeugend über mögliche Irrtümer und über die von den Graz Linien gewährte Kulanz zu informieren".

    "Mich hat kein Mensch angerufen", betont Stoff, "auch sonst kenne ich keinen Fall, in dem Eltern kontaktiert wurden, aber selbst wenn das so wäre, wäre die Mehrgebühr deswegen nicht zulässig". Bei der Holding räumt man nach der Kritik ein, "sich zumindest den hohen Betrag bei Jugendlichen und Kindern noch einmal anzuschauen". (Colette M. Schmidt, 11.11.2016) - http://derstandard.at/2000047349162/…ben-sie-muessen