Beiträge von Schienenradler

    5,50 finde ich nicht teuer. Wichtiger wären da Fragen wie:

    - wie oft fährt dieser Bus (am Wochenende)
    - wie sind die Anschlüsse
    - kann man Fahrräder mitnehmen, und was kostet das zusätzlich?
    - findet man die Haltestelle (kein Witz, ich habe da schon blaue Wunder erlebt...)


    .

    Da stehts:
    https://imhd.sk/ba/doc/sk/1561…d-DNES-9-7-2016

    Habs durch den Google Übersetzer geschickt, ich geb die engl. Übersetzung hierher, weil die Deutsche uurschlecht ist...


    From Saturday 9th July 2016, in response to the functionalities tram tracks changes made to Petrzalka lines 1 3 8 82 as follows:

    Line 1 will be from the business district. Since 07.08.2016 20:00 extended through Nam. SNP and Štúrovo ul. the new line to Petrzalka, which will end at the stop Jungmann. Please note that between stops Mail-Martinus and Šafárikovo us. Line 1 will not stop. The new route will add Šafárikovo stop us. Sad Janka Kráľa, parish and Jungmann.
    Line 3 will when traveling from Špitálskej Raca ul. continue through Štúrovo Šafárikovo us., the Old Bridge in Petrzalka on the final Jungmann. Line 3 stops at Šafárikovo us. Sad Janka Kráľa, parish and Jungmann. Please note that between stops Mariánska Safarik Square and Line 3 will not stop. Marianas is possible to transfer lines 4 and 9, which both the SNP Square.
    Line 8 will run in the city center due to the ongoing closure Mostová ul. circuit of Commerce ul. Capuchin through, tunnel, embankment, Šafárikovo us. And we Sturova. SNP for Business goes where hitherto route to Ružinova.

    Und hier der neue Netzplan:

    Beide Threads zwecks besserer Übersichtlichkeit zusammengeführt.
    Der Verschubmeister

    Es wurde bisher von den maßgeblichen Stellen verschwiegen, aber die neue Tarifstruktur des VOR erstreckt sich über Wien, NÖ und Bgld. hinaus!
    Es scheint dies schon ein erster Schritt zu einem gesamtösterreichischen Verbund zu sein!

    Eine Monatskarte von Weitra nach St. Valentin kostet z.B. 155 Euro. Das persönliche Netz zeigt zweifelsfrei (und ausschließlich!) Routen über Freistadt und Linz...!

    Und hier die Preise:

    http://orf.at/stories/2346041/2346040/

    Bis zum Jahr 2030, so die ehrgeizigen Pläne der schwedischen Regierung, soll der Güterverkehr des Landes unabhängig von fossilen Brennstoffen sein. Im Gegensatz zu anderen Ländern sieht man zum Transport auf der Straße aber kaum Alternativen. Man setzt vielmehr auf E-Autobahnen mit per Oberleitung betriebenen Lkws. Diese sind nun erstmals auf einer öffentlichen Straße unterwegs.

    Als Teststrecke wurde ein Teilstück der Autobahn E16 nördlich von Stockholm gewählt, auf dem Infrastrukturministerin Anna Johannson und Energieminister Ibrahim Baylan am Mittwoch den Startschuss für das Pilotprojekt gaben. Nach Angaben des am Projekt beteiligten Nutzfahrzeugherstellers Scania handelt es sich um den weltweit ersten elektrifizierten Highway.

    Doppelte Effizienz versprochen

    Bei den Testfahrzeugen handelt es sich um Diesel-Hybridfahrzeuge, die für ein von Siemens entwickeltes Oberleitungssystem adaptiert wurden. Bis zu einer Geschwindigkeit von 90 km/h ist nach Angaben der Projektentwickler ein Antrieb via Oberleitung möglich - geht der Kontakt zur Stromversorgung verloren, startet ein Dieselmotor.

    Laut dem Chefentwickler der zuständigen Siemens-Sparte Mobility, Roland Edel, ist der E-Highway doppelt so effizient wie ein Verbrennungsmotor. „Das bedeutet nicht nur eine Halbierung des Energieverbrauchs, sondern auch eine Verringerung der lokalen Luftverschmutzung“, zitierte das Branchenportal Transport Eder.

    Dass Schweden im Gegensatz zu anderen Ländern - in Medien wird als Beispiel der erst kürzlich eröffnete Schweizer Gotthard-Basistunnel genannt - nicht auf einen Verlagerung des Lkw-Verkehrs auf die Schiene setzt, hat nach Angaben der schwedischen Verkehrsbehörde Trafikverket handfeste Gründe.

    Der Verkehr ist in Schweden für ein Drittel des CO2-Ausstoßes verantwortlich - rund die Hälfte davon stammt vom Güterverkehr.

    „Nur ein begrenzter Teil ist verlagerbar“, so Trafikverket-Chefstratege Anders Berndtsson, dem zufolge in Schweden auch weiterhin der größte Teil des Gütertransports auf der Straße erfolgen wird. Erklärtes Ziel sei eine „Entkarbonisierung“ der Straße. In einer auf zwei Jahre ausgelegten Testphase soll nun geklärt werden, inwieweit sich das Scania-Siemens-System für eine dauerhafte kommerzielle Nutzung eignet.

    Teststrecke auch in Kalifornien

    Das schwedische E-Autobahn-Projekt wird auch im Ausland mit großen Interesse verfolgt. Das deutsche Umweltministerium etwa betrachtet Oberleitung-Hybrid-Lkws bereits als Option für den in Deutschland bis 2050 angestrebten treibhausneutralen Güterverkehr. Erste per Oberleitung angetriebene Lkws könnten schon bald zwischen den Häfen von Los Angeles und Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien unterwegs sein. Im Rahmen einer Kooperation von Siemens mit Volvo wird dort ebenfalls eine Teststrecke betrieben. Anders als in Schweden sollen O-Lkws dort nicht nur auf zwei Fahrspuren, sondern dank aufladbarer Akkus auch ohne Kontakt zur Oberleitung elektrisch fahren.

    Im Parallelforum gefunden:
    Ich weiß, das gehört sich nicht, aber ICH habe ja nicht angefangen damit...


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    Hallo!
    Bin auf der SCHÖNBRUNN als Heizer gefahren.
    Wie es aus unserer Sicht war.

    Wir hatten einen Ruderausfall, Bereich Dürnstein, letzte Station der Sonnwendfahrt. Ruder bleibt in hart Steuerbord stehen.
    Informieren über Funk alle Schiffe dass wir manoverierunfähig sind.
    Werfen Anker, der aber auf Grund der dort herrschenden Strömung nicht sofort hält. Schiff schwenkt mit dem Bug stromauf.
    Mit kurzen Maschinenmanövern wird so gut es geht Position gehalten.
    Nachdem der Anker geworfen ist versucht man die Ruderanlage wieder in Gang zu bekommen. Ursachenforschung
    MS AUSTRIA nähert sich von Steuerbord und will ganz knapp hinter uns vorbeifahren. Aber eben zu knapp und erwischte uns zum Glück nur am Schanzkleid.
    Zu dem Zeitpunkt stand unsere Maschine.
    WIR HABEN NICHT GERAMMT - WIR WURDEN GERAMMT

    Naturgemäß wird es von der Gegenseite anders behauptete. Wenn man den Landeskaiser an Bord hat wird man wohl einen Navigationsfehler nicht zugeben.
    Es gelang uns dann, die Ruderanlage wieder in Betrieb zu nehmen und wir ankerten vor Oberloiben außerhalb der Schifffahrtsrinne.
    Die Schifffahrtsaufsicht untersagte eine Weiterfahrt. Unsere Passagiere wurden von der "Admiral Tegetthoff" dankenswerterweise übernommen und nach Krems gebracht.
    Am Sonntagmorgen ab 9.00 fuhren wir unter Aufsicht der Schifffahrtsaufsicht in den Mirka-Hafen nach Krems. Dort steht jetzt das Schiff.

    Für die Schiffsbesatzung lege ich meine Hand ins Feuer, dass niemand alkoholisiert war, bzw. überhaupt Alkohol getrunken hat. Der Kapitän fährt schon jahrelang, auch im Hauptberuf, auf der Donau. War daher bestens qualifiziert.

    Walter