Beiträge von Roni

    Hallo!

    Ich war heute für die Umleiter aufgrund des Unfalls bei Gramatneusiedl am Vormittag an der GySEV. Vor allem probierte ich einen Panoramastandpunkt bei Draßburg aus, der sich als absolut genial herausstellte. Ich muss noch einmal an einem klaren Wintermorgen hin, denn im Hintergrund thront groß der Schneeberg - es muss nur ein ordentlicher Zug kommen.
    Leider war der Betrieb zum Teil ganz schön unfähig gemanaged, aber was will man denn erwarten... Die Gesamtverspätung der Züge betrug fast immer ca. zwei Stunden, in dem Bereich waren sie etwa 1 Stunde von Wien entfernt. Nur der Wiener Walzer hatte wohl schon in Wien Verspätung, ansonsten hätte er nicht 2 1/2 Stunden für die Strecke gebraucht.
    Bei der Rückfahrt gab es auch noch auf der Pottendorfer eine Weichenstörung und mein Talent musste nach Kreuzung zurück auf die Strecke verschieben... ;)

    Eine kleine Auswahl der Bilder:

    Baumgarten am Morgen

    Der EN Kalman Imre bei Draßburg

    Erster Blick von einem der Panoramapunkte, der Schneeberg im Hintergrund leicht zu sehen

    Gegenkurve der Draßburger Horseshoe Curve

    Der Dacia ganz und in hügeligem Gelände - sonst gibt's das nie (außer in Rumänien, dort aber ohne Belgrader Teil)!

    Das Wulkaprodersdorfer Ende des Ausblicks, hier sieht man die Strecke drei Mal hintereinander, sowie im Hintergrund noch einmal bei Müllendorf!

    Das waren nur ein paar wenige Perspektiven von dort oben, man kann den Zug weiter links nach der Draßburger Kurve noch ein paar Mal erwischen, und ihn rechts zwischen Fotos 3-5 und 6 praktisch minutenlang verfolgen. Die Zeiten, als dort 52er die Steigung hochdonnerten, sind aber leider schon lange vorbei...

    Ländlicher Railjet bei Müllendorf

    Panorama bei Müllendorf, Railjet passiert die Landeshauptstadt Eisenstadt (rechts) ohne Halt, links mein Rad. ;)

    Hallo!

    Während der Osterwoche fuhr ich zunächst zu einer für mich neuen Destination, Rumänien, und wurde positiv überrascht. Neben urigen Vorkriegs-Malaxa-Triebwagen und Sulzer- oder EMD-Dieseln trug auch die Umgebung zum interessanten Gesamtbild bei. Ebenso die vielen Privatfahrzeuge, wie etwas die allgegenwärtigen RegioTrans ex-SNCF "Caravelles". An ehemaligen ostdeutschen Fahrzeugen sah ich sowohl U-Boot, Ludmilla, als auch Ferkeltaxe. Die Leute waren sehr freundlich und Rumänisch bei Vorkenntnis anderer romanischer Sprachen nicht schwer zu verstehen. Ich übernachtete in Arad, welches neben der Vollbahn auch ein extensives Strassenbahnnetz mit diversen Gebrauchttriebwagen aus Mitteleuropa bot. Nachdem ich eineinhalb Tage nördlich von Arad mit beiden Malaxa-Typen und einem halben Tag um Timisoara (kam bis Jimbolia) einen ersten Geschmack gefunden hatte (komme sicher bald gerne wieder!), ging es über Budapest in vertraute Gefilde nach Kroatien. Den ersten Tag verbrachte ich an der Strecke Knin - Zader, wo zu meinem Glück die grüne 2062-038 Güterzugdienst hatte. Am nächsten Morgen traf ich den kroatischen Eisenbahnfotografen Toma Bacic zu einer Autotour an der nördlichen Likabahn. Dank Internetunterstützung erwischten wir alle Züge, wenn auch zwei Mal mehr drin gewesen wäre, doch mit dem Auto lässt sich in der Gegend oft nicht so gut verfolgen, da die Bahn manchmal abseits der Strassen verläuft. Besonders für den Sprung auf die andere Seite der Rampe nach Rudopolje sind enorme Umwege erforderlich. Insgesamt war es jedoch ein sehr erfolgreicher Tag, fünf Güterzüge wurden an Land gezogen. Am letzten Tag der Reise gab es bei sehr wenig Schlaf noch ein Dacapo im nordwestlichen Flachland für mich. Dazu fuhr ich mit dem letzten Zug von Zagreb nach Virovitica, wo ich um 1 Uhr Nachts einen GM-Güterzug und einen Lokzug erwischte. Danach ging es hinter einer 2044 im "Nachtzug" von Osijek nach Koprivnica und weiter Krizevci. Interessanterweise wurde in Koprivnica die GM am Zugschluss drangelassen und in Krizevci mitsamt dem letzten, abgeschlossenen Waggon abgehängt. Ich musst dort noch eine Stunde warten, aber tatsächlich erwies sich das Gespann dann als mein Regionalzug auf vollelektrifizierter Strecke zurück nach Koprivnica! Den Morgen verbrachte ich in Virje südlich von Koprivnica mit Formsignalen und GM-IC/Schnellzug, dann tingelte ich unter dreimaligem Umsteigen durch Ungarn nach Hause, da ich zu müde war, auf den "Zagreb" zu warten. So erwischte ich aber auch noch unterwegs ein paar nette Sachen.


    Hier der Video-Link, bitte die Beschreibung aufklappen für den anklickbaren Index!


    Vorschaubilder:

    Hallo!


    Am Freitag besuchte ich 556.036 in der Niederen Tatra, es gab geniale Dampf-Action und dazu noch eine Nostalgie-M62, sowie Nachtszenen von der Hauptstrecke.
    http://www.youtube.com/watch?v=X8MaWU1kk38&hd=1

    Am Sonntag machte 52.100 ihre Kamptal-Runde mit dem Majestic Imperator, ebenfalls oft sehr beeindruckende Dampfszenen:
    http://www.youtube.com/watch?v=Z6GY5ia2S4Y&hd=1

    Wieder kann man bei den Videos den Index in der Beschreibung anklicken.

    Hallo!

    Letzte Woche besuchte ich einerseits den Plandampf "Kohle und Dampf" rund um Zeitz bei Leipzig, andererseits verbrachte ich danach drei schöne Tage an der HSB Brockenbahn im Harz.
    Als technische Neuerung habe ich nun auch einen externen Audiorecorder in Verwendung, welcher sich bei den stürmischen Verhältnissen am Wochenende schon sehr bewährte. Am 1. Brockentag wurde ich beinahe selbst weggeweht, aber auf der Tonspur merkt man davon wenig... ;)

    Video 1: Plandampf mit 52 8154, 65 1049 und Dieselersatz 112 708 für die leider ausgefallene 44er, sowie ein wenig Lößnitzgrundbahn.

    Video 2: HSB-Meterspurdampf, hauptsächlich auf der Strecke von Wernigerode zum Brocken, an einem Tag kam die Original-Einheitslok 99 222 zum Einsatz (Sonnenuntergänge ca. ab Min. 33). Dazu noch ein bisschen Normalspur-Action wie eine ex-DSB NOHAB, die Signalbrücke in Bad Harzburg oder Hannover Hbf.

    Hallo!


    Unser Reiseplan für diesen Teil:

    Die Videos zu dem Teil:
    http://www.youtube.com/watch?v=rRTD0wKnTkM&fmt=18

    http://www.youtube.com/watch?v=JZoYHSAoRUU&fmt=18


    Nach einem herzhaften Frühstück, bei dem wir persönlich bekocht wurden, ging es mit frischen Kräften den kurzen Weg zur Bahnstation zurück. Diesmal nahmen wir allerdings den Yorkshire Coastliner Bus Richtung Küste, denn mit der Bahn hätte man zu unserem heutigen Ziel von York aus einen ziemlichen Umweg fahren müssen. Im Doppeldecker machten wir uns durch die engen, manchmal steilen (zum Teil steiler als in den Alpen) und kurvigen Strassen von Yorkshire auf zur North Yorkshire Moors Museumsbahn Pickering - Grosmont (- Whitby):

    http://www.nymr.co.uk

    Im oberen Stock des Busses wurden die Bewegungen natürlich noch verstärkt, ein paar actionreiche Momente kann man im Video miterleben. Unter anderem überquerten wir eine Brücke, auf der sich die Fahrbahn plötzlich auf eine Spur verengte - das erweckte in mir irgendwie Erinnerungen an eine gewisse Nachtfahrt im Leihauto auf Kuba. In der zweiten Hälfte der 1 1/2 stündigen Fahrt nach Goathland erreicht man den North Yorkshire Moors Nationalpark und die Gegend wird schlagartig rauher, dies wurde verstärkt durch zeitweise dichten Nebel und stürmische Böhen. Neben anderen Autos auf der Strasse begegnete man sonst nur einzelnen freilaufenden Schafen. Nach einer Runde auf unglaublich engen und hügeligen Strassen durch das liebliche Örtchen Goathland, das mit seinem Bahnhof auch oft als Filmkulisse dient, stiegen wir aus unserem Bus aus.
    Unser North Yorkshire Coastliner Volvo Doppeldecker macht sich weiter auf den mühsamen Weg Richtung Whitby an die Nordseeküste

    In einem kleinen Ort muss eben kombiniert werden...

    Nun besuchten wir zunächst die Station, um unsere Rucksäcke unterzubringen. Was nur an den größten Bahnhöfen Großbritanniens und schwer umständlich möglich ist (mit Gepäckdurchleuchtung, etc.), geht an Museumsbahnen problemlos. So konnten wir uns endlich einmal unbeschwert bewegen, und kamen uns vor wie Astronauten, die gerade am Mond gelandet waren.
    Als erstes Plätzchen hatten wir uns einen Blick von oben ins Tal ausgesucht, deswegen gingen wir die steile Strasse, auf der wir gekommen waren, ein Stückchen zurück. Und da schau her, die Sonne durchdrang den Nebel zum ersten Mal!
    Eines der verstreut herumlaufenden Schafe am Strassenrand

    Ein Panorama mit dem 10:50 Zug nach Pickering x2 und der herrlichen Stimmung des sich hebenden Nebels

    Der erste Zug wurde gezogen von der 825 - SR Class S15 4-6-0, mit der wir später nach Whitby fahren würden

    Nun kehrten wir zur Stationsausfahrt zurück und machten uns auf eine kleine Pause gefasst.
    Hatten wir aber nicht, denn Black 5 45212 - LMS Class 5MT 4-6-0 (Armstrong Witworth & Co. Works No. 1253, gebaut 1935) kam als Lokzug und setzte sich vor die abgestellten Güterwagen!
    Offensichtlich wurden die Bremsen der Wagen getestet, zusätzlich gesellte sich noch ein Weichenschmiererteam dazu, von denen ich einen nun bereits per YouTube kennengelernt habe

    Aus dem geplanten Treffen von zwei Dampfloks um 11:50 wurde nun eines von drei, aus der Ferne näherte sich 63395 - NER Class Q6 0-8-0 (Darlington, gebaut 1918) mit dem Zug nach Grosmont.

    Pünktlich kam ein bisschen die Sonne hervor

    6619 - GWR Class 5600 0-6-2T (Swindon, gebaut 1928), deren Schwesterlok wir schon auf der South Devon Railway erlebt hatten, legte eine spektakuläre Einfahrt auf der Steigung von Grosmont kommend hin

    Noch immer die Einfahrt...

    Jetzt die Ausfahrt, als Mitzieher

    Ab Richtung Pickering

    Nun ist Platz in der Station für die Black 5



    Das herrliche Ensemble von Grosmont, das unter anderem auch schon als "Hogsmeade" posierte. Wie viel besser kann eine Dampfwolke noch das Bild umrahmen? ;)

    In der Station musste gewartet werden, bis der davor abgefahrene Zug Grosmont erreicht hatte, dann ging es mit "Token" weiter. Mittlerweile hatte es angefangen zu schütten


    Die Black 5 verlässt Goathland

    Sagen wir halt, um der Geschichte Willen, der Lord mit seinem Jagdhund schaut ihr hinterher

    Um 12:50 wollten wir nun selbst weiterfahren, da sich jedoch wieder zwei Züge trafen, hatten wir noch eine Einfahrt zu erledigen. Wir hatten Glück, der Zug aus Grosmont kam zuerst, und wie! Im noch immer strömenden Regen (wir waren unter dem Regenschirm gut geschützt) plagte sich die über 90-jährige 63395 auf der steilen Rampe bis zum letzten Meter am Bahnsteig

    Durch den Regen herrschte auch ein tolle, fast gemäldeartige Stimmung

    Es sollte übrigens der einzige starke Regen der Reise sein, bei dem wir draussen waren, und das auch nur kurz

    Nun traf auch unser Zug mit der 825er ein, und wir machten es uns in einem der bequemen britischen Museumsabteile gemütlich. Wir hatten es zwar für uns allein, aber dennoch war die Bahn gut besucht.
    Kurz vor Grosmont kamen wir noch an dieser abgestellten Diesellok vorbei

    Danach ging es bis Whitby weiter auf der noch regulär befahrenen Esk Valley Railway, die einzige Schienenverbindung der NYMR zum restlichen Netz. Wir fuhren entlang des Flusses Esk bis zu seiner Mündung und sahen noch einige liebliche Stellen, der Fluss wird auch etwa fünf Mal auf dem kurzen Stück überquert. Für Whitby hatte ich allerdings schon im Vorhinein eine spektakuläre Panoramastelle ausgekundschaftet.
    Noch regnete es im Endbahnhof des kleinen, aber schwer von Touristen überlaufenen Ortes




    OK, ich weiß, die Lok hat mit der Gegend nichts zu tun, aber Southern und Palmen hat schon was! ;D

    Und es kam: die Sonne!
    Der lokale Bahnhofsumbau sorgte für harte Kontraste und teils surreale Szenen

    Der Brennschneidinator kämpft für Königin und Vaterland!

    Draussen im netten Städtchen: wie so oft das Railway Station Hotel

    Nun kletterten wir im warmen Sonnenschein bergan, bis wir unser Plätzchen auf einer Strassenbrücke über die Esk-Mündung erreicht hatten. Manchmal war es in der darauffolgenden Wartezeit zwar dunkel, aber es regnete nie und die Sonne kam immer wieder hervor.
    Gorilla-Stativ, Marke Eigenbau

    Ein interessantes Segelboot, Marke Eigenbau

    Na, wenn die Szenerie nicht einlädt zu einem "historischen" Foto... der Leuchtturm hinten ist übrigens schief. 825 mit dem 14:45 nach Pickering

    Und voilà: der grosse Blick auf Whitby (dänisch: "Weisse Stadt"), kein Wunder, liegt es doch mit seinem Kloster da wie ein Entrée auf einer Wikingerspeisekarte, garniert von blühendem Ginster



    In die andere Richtung, zum Esk Tal, gibt es auch einen netten Blick

    Nun war genug Zeit, die berühmten Fisch&Chips des Ortes zu testen. Wir begaben uns angenehm bergab in den Hafen, vorbei an einer Drehbrücke

    Blick Richtung Kloster

    Ich sag's ja, der Leuchturm ist schief!

    Wir erreichten das empfohlene Café, hier musste man sich sogar anstellen, um einen Platz zu bekommen. Aber es war gut organisiert und letzendlich ging alles schnell. Den tollen, fangfrischen Schellfisch mit Chips spülten wir mit einem lokalen dunklen Bierchen runter.

    Die Masten, die wir schon im Hintergrund gesehen haben, gehören zu der "Gran Turk", dem zehn Jahre alten Nachbau einer Fregatte aus dem 18. Jahrhundert. Im selben Jahrhundert machte sich James Cook von Whitby auf der in Whitby gebauten "Endeavour" zu seiner Ozeanienreise auf.
    Wir mussten nun ebenfalls aufbrechen, wenn auch unser Weg dagegen nur ein Katzensprung war

    Der recht volle Triebwagen der Northern brachte uns über die landschaftlich schöne Strecke der Esk Valley Bahn, die nur durch eine Bürgerinitiative am Leben erhalten wurde, in langsamer Fahrt nach Middlesbrough (der Heimat von "Mad Dog" Pogatetz ;)).
    Weiter ging es in zweieinhalb Stunden Fahrt und ab York auf bekannter Strecke nach Manchester im TransPennine 185er

    Nach einer kurzen Shoppingtour in Manchester nahmen wir den ersten Regionalzug nach Crewe, wieder einmal Northern, und wer kontrolliert die Tickets am Bahnsteig? Unser "special friend"! Er erkannte uns allerdings nicht. War uns auch recht, denn die Stunde Schlaf im 323er musste genutzt werden. Die letzte Station vor Crewe heisst übrigens "Sandbach", allerdings wurde der Name aus dem Angelsächsischen hergeleitet.
    Wieder einmal für kurze Zeit an einer Station, wieder einmal etwas nettes gesehen. Eine urige Freightliner 86er macht kurz Pause

    Ein Desiro nach Liverpool

    Es regnete stark, leider blies auch der Wind, so dass der Regen unter das Bahnhofsdach auf die Linsen der Kameras geweht wurde


    Eine Virgin Pendolino-Echse kriecht aus der Dunkelheit heran


    Nun wurde es uns zu kalt und wir waren dankbar für die noch geöffnete "Upper Crust Lounge", ein Service für die Passagiere der ScotRail Nachtzüge nach Schottland. Dort schliefen und warteten schon ein paar Leute, während eine Putzfrau den Dreck am Boden mit dem Fetzen schön verteilte. Eine Viertelstunde vor Abfahrt wollten wir wieder raus, doch leider kam just in dem Moment schon unser Zug gezogen von einer DB Schenker Class 90 an, deshalb gibt es davon kein Foto. Wir fragten einen Schaffner, und siehe da, unser Ruhesesselwagen Richtung Inverness war der letzte des aus drei Teilen bestehenden (Aberdeen, Fort William und Inverness) langen Zuges. Wir fanden gleich unsere reservierten Plätze, First ScotRail Schlafmasken gab es wie schon im Dezember auch, also konnten wir uns die acht Stunden im Zug bequem ausruhen.

    Hallo!


    Bild I: 31. 3. 1964, jetzt geht es bergwärts, hier einmal kreativ

    Bild II: 10. 8. 1957, ein bergfahrender Zug

    Bild IIa: 1. 5. 2006, Richtung Schneeberg

    Bild III: 8. 6. 1957, Station Schneebergdörfl

    Bild IIIa: 19. 9. 2004, moderne Wanderer werden überholt

    Bild IV: 27. 8. 1962

    Bild V: 1. 4. 1964, die Zahnradbahn fährt schon hinunter, die Wanderer müssen noch hinauf

    Bild Va: 19. 9. 2004, reger Betrieb am schönen Wochenende

    Bild VI: 2. 8. 1963, nun nähern wir uns dem Zwischenhalt Baumgartnerhaus

    Bild VII: 1954, beim Wassernehmen, noch mit Beschriftung "T" 99.7301

    Bild VIII: Ferien 1953

    Bild IX: August 1954, alle Kleinen im Führerstand

    Bild X: 15. 2. 1958, bei einer Schitour, auf der 999.05 ist noch mit Kreide die Aufschrift "UdSSR" zu erkennen

    Bild Xa: 19. 9. 2004, Baumgartner modern mit "Salamander"

    Bild XI: 17. 8. 1963, Blick vom Wasserreservoir

    Bild XII: 2. 1. 1964, der Opa mit Selbstauslöser

    Bild XIIa: 19. 9. 2004, weiter geht es bergwärts mit Dampfexplosion

    Bild XIIb: 19. 9. 2004, das Baumgartnerhaus von oben mit abfahrendem Zug

    Bild XIII: 2. 1. 1964, der Wasserzug beim Baumgartner

    Bild XIIIa: 19. 9. 2004, selber Ort heute

    Bild XIIIb: 19. 9. 2004

    Bild XIV: 2. 1. 1964, auf dem Wasserzug

    Bild XIVa: 19. 9. 2004, Blick auf Baumgartner und das Panorama Richtung Wiener Becken

    Bild XV: 2. 8. 1963, der erste Tunnel

    Bild XVI: 15. 7. 1960, Tunnelausfahrt

    Bild XVIa: 19. 9. 2004, langsam füllt er sich mit Dampf

    Bild XVIb: 19. 9. 2004, und aus dem Tunnel

    Bild XVIc: 19. 9. 2004

    Bild XVId: 19. 9. 2004, Schneeberg modern

    Bild XVIe: 19. 9. 2004, oben angekommen

    Bild XVIf: 19. 9. 2004, die Station Hochschneeberg

    Bild XVIg: 19. 9. 2004, Rangieren über dem Nichts

    Bild XVIh: 19. 9. 2004, damals gab es noch manchmal drei Dampfzüge, heute hat man Glück wenn es einer ist

    Bild XVIi: 19. 9. 2004, Fabriksschild Krauss Linz 3402, Baujahr 1897, der 999.03 "Waxriegel"

    Bild XVIj: 19. 9. 2004

    Bild XVIk: 19. 9. 2004, und zum Abschied der letzte klassische Hochschneebergblick

    Hallo!

    Weiter geht es mit der Zahnradbahn im Ort:

    Bild I: 2. April 1961, Puchberg Bahnhof mit direktem Zug nach Wien Süd und der Zahnradbahngarnitur dahinter

    Bild II: 16. 5. 1959, 999.05 vor der Bergfahrt

    Bild IIa: Die gleiche Lok, nun mit Namensschild "Puchberg", etwa 30 Jahre später an selber Stelle

    Bild IIb: 999.01 "Kaiserstein", ebenfalls in den 1980er oder -90er Jahren

    Bild IIc: 1. 5. 2006, Bahnhofsansicht nach der Ankunft eines Sonderzuges mit 52.4984

    Bild III: 27. 12. 1963, Blick auf die Bahnmeisterei und die Zahnradbahntrasse bergauf

    Bild IIIa: 19. 9. 2004, Bahnhofsszenerie nach Einführung des "Salamander", die Bahnmeisterei und Normalspurgleise schauen nun anders aus

    Bild IIIb: 19. 9. 2004, 999.02 fährt gerade aus

    Bild IIIc: 19. 9. 2004, Verschub am Abend mit 999.02 "Klosterwappen"

    Bild IIId: 19. 9. 2004, die Vorderseite der Loks ist nicht häufig zu sehen

    Bild IIIe: 19. 9. 2004

    Bild IIIf: 19. 9. 2004

    Bild IV: 15. 8. 1963, der Streckenabschnitt kurz nach dem Bahnhof

    Bild V: August 1955, Hühner auf der Zahnradbahntrasse

    Bild VI: 1. 5. 1959, Maiaufmarsch der Puchberger Eisenbahner

    Bild VII: 1. 5. 1959, Morgenständchen der Blaskapelle am Bahnübergang vor der Haustüre...

    Bild VIII: 4. 1. 1963, selbiger wird auch im Winter gekreuzt...

    Bild IX: 15. 8. 1963, von einem bergfahrenden Zug...

    Bild X: 6. 9. 1959, und mit Blickrichtung Schneeberg von einem talfahrenden

    Bild XI: 1. 9. 1958, der Zug mit Onkel im Dienst will begleitet werden

    Bild XII: 3. 8. 1960, Der Schneebergzug mit 999.02 kommt oba - und pfeift! - fast im Garten...

    Bild XIIa: 19. 9. 2004, heutzutage stehen hier neumodische Schilder

    Bild XIIb: 19. 9. 2004, Panoramakurve Richtung Schneeberg heute...

    Bild XIII: 30. 3. 1964, ... und damals bei Schlechtwetter...

    Bild XIV: 1. 9. 1963, ... und Schönwetter

    Bild XIVa: 19. 9. 2004

    Bild XIVb: 1. 5. 2006, im nächsten Teil geht es dann weiter bergwärts