Beiträge von Draisinenfan

    Die 1000 Personen/h sind aber schon sehr tief angesetzt, jede bessere Tiroler Seilbahn schafft 2500...3000 / h!

    Die Fahrt über Klosterneuburg hätte natürlich auch einen Reiz, da könnte man dann sogar Korneuburg mit einbinden...

    Ein Erlebnis fur Touristen und Einheimische wärs allemal!

    Daß wir uns hier im Forum eine Neuerrichtung der Kahlenbergbahn wünschen würden ist schon klar, aber da fürchte ich echt den Unmut der Anrainer...

    Kahlenbergseilbahn: Prüfung abgeschlossen
    Eine Entscheidung, ob eine mögliche Seilbahn auf den Kahlenberg eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchlaufen muss, rückt näher: Laut Stadt ist die formale…
    wien.orf.at

    Kahlenbergseilbahn: Prüfung abgeschlossen

    Eine Entscheidung, ob eine mögliche Seilbahn auf den Kahlenberg eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchlaufen muss, rückt näher: Laut Stadt ist die formale Prüfung der Unterlagen vorerst abgeschlossen.

    Online seit gestern, 8.32 Uhr

    Zum Ergebnis der Prüfung will sich die zuständige Magistratsabteilung (MA 22) mit Verweis auf das noch laufende Verfahren nicht äußern. Als nächster Schritt wird nun das Parteiengehör eingeleitet, heißt es. Demnächst bekommen damit alle Verfahrensbeteiligten Gelegenheit zur Stellungnahme. Bis damit ein offizieller Bescheid zur UVP-Pflicht des Projekts vorliegt, könne es darum noch dauern, wird betont.

    Parteienstellung haben etwa Projektwerber sowie die Wiener Umweltanwaltschaft. Ein Vetorecht haben die Parteien dabei jedoch nicht. Bei der Umweltanwaltschaft lagen zuletzt noch keine Unterlagen zu dem Projekt vor. „An unserer skeptischen Haltung zu dem Projekt, hat sich aber nichts geändert“, sagt die Wiener Umweltanwältin Iris Tichelmann zur APA. Man rechne jedoch mit einer baldigen Einbeziehung ins Verfahren.

    UVP-Pflicht bei Seilbahn als Streitfrage

    Das Umweltministerium hatte im Juli vergangenes Jahr ein Feststellungsverfahren bei der Stadt Wien beantragt, „da für das Projekt eine UVP-Pflicht nicht ausgeschlossen werden kann“, wie es damals geheißen hatte. Das Thema gilt als Streitfrage unter Gegnern und Befürwortern des viel diskutierten Projekts.

    Während der Kopf hinter dem Projekt, Unternehmer Hannes Dejaco, damit argumentiert, dass der Flächenverbrauch der Stadtseilbahn keine UVP notwendig mache und auf eine Übergangsregelung für das maßgebliche UVP-Gesetz hinweist, pocht eine Bürgerinitiative auf eine bereits seit dem Jahr 2011 existierende EU-Richtlinie. Demnach müssen Seilbahnen generell eine Umweltverträglichkeitsprüfung vor dem Bau durchlaufen.

    Österreich habe die Richtlinie bisher nur lediglich nicht umgesetzt, sagt die Rechtsanwältin der Seilbahn-Gegner, Fiona List. „Es gibt deswegen auch ein Vertragsverletzungsverfahren, weil Österreich bisher nur UVPs für Gletscherseilbahnen durchführte.“

    red, wien.ORF.at/Agenturen

    Die fehlende Toiletteanlage für die Grazer Buslenker zieht weitere Kreise:

    Warum ein Klo in Graz zu einem Politikum wird

    Der steirische ÖGB fordert ein WC für Fahrer an einem zentral gelegenen Busbahnhof. Generell herrsche an vielen Endhaltestellen in Österreich Not.

    Viel Wirbel um ein stilles Örtchen: An einer zentralen Endhaltestelle in Graz haben Busfahrerinnen und Busfahrer seit Monaten keine Möglichkeit, aufs Klo zu gehen. Nun widmet sich sogar der steirische ÖGB-Vorsitzende Horst Schachner der Causa. Schon im Oktober habe er einen eindringlichen Appell an den Verkehrsverbund Steiermark gerichtet, sagt er dem STANDARD: "Leute, ihr müssts etwas tun. Das geht einfach nicht, dass die Leut' nicht aufs Häusl kommen." Geschehen sei zunächst nichts.

    Weiterlesen im Standard:

    Warum ein Klo in Graz zu einem Politikum wird
    Der steirische ÖGB fordert ein WC für Fahrer an einem zentral gelegenen Busbahnhof. Generell herrsche an vielen Endhaltestellen in Österreich Not
    www.derstandard.at


    Und in der Krone nimmt Michael Jeannée sich höchstpersönlich der Sache an... ;)

    47137392jq.jpg