Beiträge von J-C

    Nicht jeder, der auf einen Ausfall trifft, ist davon in gleicher Weise betroffen.

    Abwe selbst mit ÖBB Ticket hätte man schonmal im RJX nach Linz fahren können und damit nicht eine Stunde in Meidling verbringen müssen.

    Wenn man nicht ohnehin eine Fahrkarte der Kernzone hat und damit zum Hauptbahnhof kommt.

    Ein ÖBB Ticket wird man doch am ehesten haben, wenn man es als Sparschiene erworben hat, sonst würde ich sowas ja adhoc entscheiden. Zum Beispiel würde ich bei Umstieg in die WESTbahn schneller in Attnang-Puchheim ankommen.

    Naja, man lässt sich halt dennoch auf sowas ein. Das Konzept ist tatsächlich so nicht besonders erstrebenswert. Als ich das nutzte, hat‘s eh geklappt. Aber es ist definitiv gut zu wissen, dass man mit der Koralmbahn ein besseres Konzept kriegt. An und für sich wäre es noch besser, würde man mehr Züge bieten, wo der Umstieg in Leoben oder Bruck gar nicht nötig wird. Vielleicht hat man ja gerade deswegen nicht gewartet, weil ja noch ein weiterer Zug danach existiert?

    Mit der selben Logik müsste man sagen, der Knoten Amstetten existiert deswegen nicht vollwertig, weil ja gar kein Taktknoten in Pöchlarn erschlossen wird.

    Vermutlich würden die ÖBB eine bessere Trasse kriegen, würden sie den Halt in Pöchlarn als Taktknoten haben wollen. Man hat‘s ja schon vor der WESTbahn gar nicht erst probiert.

    Wenn man was anderes wollte, soll das bitte irgendwer bestellen.

    Wenn der Railjet mehr als 10 Minuten Verspätung hätte, würde eben anderswo ein Anschluss verpasst werden. Stattdessen kann man nach Bruck/Mur fahren und den nächsten Railjet aus Graz erwischen.

    Das beantwortet nicht meine Frage. Also wenn man nicht spazieren will, in Ordnung, aber was dann?

    Man kann sich irgendwo in der Gegend natürlich auch hinsetzen und seine Zeit am Handy verbringen, oder mit Plaudern. Oder man schaut, ob man nicht noch irgendwie Proviant sich besorgt oder dergleichen. Man kann auch rüber zum Hauptbahnhof, hat da mehr Möglichkeiten in der Zeit.

    Oder man verschwendet seine Zeit damit, seine Zeit halt gar nicht sinnvoll zu nutzen, sondern es super schlimm zu finden, dass man 30-60 Minuten schneller ans Ziel kommt.

    Wenn das ständig so wär, jo das wäre halt weniger gut, da würde ich vielleicht an die ÖBB mal fragen, was da los ist. Aber sonst kann man ja nichts an der Realität ändern. Also findet man halt heraus, was man aus der Zeit macht. Worauf will man denn hinaus? Dass man so eine Situation vermeiden will, darüber muss man gar nicht diskutieren, das ist ja gegeben.