Beiträge von W. Rochlitz

    Kurze Information:

    Das Oberlandesgericht Wien hat den Einspruch des VEF zurück gewiesen und das erstinstanzliche Urteil über die Eigentumsverhältnisse der im Gerichtsverfahren verhandelten Feldbahnfahrzeuge bestätigt. Gegen dieses Urteil ist kein Einspruch mehr möglich. Damit ist in einem wichtigen Streitpunkt Klarheit geschaffen worden.

    Werner Rochlitz

    Homepage über die Geschichte des Eisenbahnmuseum Schwechat

    Gewisse Dinge kann man so nicht stehen lassen, auch wenn es Mario Zellsacher vielleicht so empfunden hat. Wie schon am 12. Februar 2020 geschrieben, wurde er nicht rausgeworfen sondern hat sich mit der ARGE 1041.15 solidarisiert. Darin liegt vielleicht auch ein wenig die persönliche Tragik. Denn eines kann man Mario Zellsacher sicher nicht absprechen: Fleiß, Einsatzbereitschaft und Engagement. Allerdings hat keine seiner Bezugspersonen ihm je vermittelt, was historische Substanz ist und warum ein 4030 mit Energiesparlampen eigentlich nur eine Karikatur ist, abgesehen davon dass es noch rund 300 Glühbirnen für den Triebwagen gibt.*

    Ähnlich der Umgang mit einer Achssenke Baujahr 1914.** Ja es erfordert Fachwissen und Recherche um zu wissen dass man damals mit 200 Volt Drehstrom gearbeitet hat. Es war für einen Ortsunkundigen – die Kundigen wurden ja im Rahmen des „Umsturz beim VEF“ entsorgt – sicher schwierig den passenden Transformator zu finden. Ja den gab es noch (und gibt ihn vermutlich noch immer). Und nein, eine Achssenke Baujahr 1914 ist mit einem modernen Drehstrommotor nicht besser oder gar wertvoller. Das historische Werkzeugmaschinen genau so zu einem Museum gehören, erfordert den Blick auf das Übergeordnete auf das Ganze. Und das zur Technik von damals auch die Maschinen von damals gehören, erfordert ein Verständnis für die Vermittlung von historischen Wissen.



    So sieht das aus, wenn man mit 21 Tonnen Achsdruck auf einem KKStB Xa Oberbau mit maroden Schwellen fahren will. Natürlich wurde die ARGE 1041.15 davor gewarnt, damals namentlich von Stefan Kamper, welcher einen genauen Plan anfertigte. In diesem waren alle Gleise eingezeichnet, welche für diese schwere Lok geeignet waren. Deswegen musste die ARGE 1041.15 das Museum verlassen.Der VEF schickte die damalige Museumsleitung (unter anderem mich) in den Konflikt, wollte auch die offene Stromrechnung kassieren. Als sich der Konflikt nicht lösen lies, war die Museumsleitung wieder die Bösen, weil die ARGE 1041.15 naturgemäß keine Gratis Sonderfahrten für den VEF Vorstand mehr machen wollte. Die Quadratur des Kreises; Schaden und Rechnungen einkassieren, die ARGE 1041.15 rauswerfen und gleichzeitig zur Bespaßung des VEF-Vorstandes zu motivieren, gelang natürlich nicht. Die Krönung war die Nichtdurchführung einer versprochenen Überstellung, nachdem man im Vorfeld vollmundig versprach alles notwendige zu organisieren und am Tag der Überstellung sich dumm stellte und nach Laufbescheinigungen fragte.Gefreut hat sich im Endeffekt eine Transportfirma.

    Es steht mir nicht zu Personalentscheidungen im VEF zu kommentieren, hoffe aber, das der VEF sich bald Gedanken zu einer dauerhaften Lösung macht. Auch wir können und wollen uns konstruktiv beteiligen. Was aber sicher nicht mehr geht, ist ein Museumsbetrieb der den Launen des jeweiligen VEF Vorstands ausgesetzt ist.

    Werner Rochlitz


    * Was wie eine flapsige Provokation wirkt, war tatsächlich Gegenstand eines Konfliktes zwischen ihm und dem Technischen Museum.

    ** Ich wollte dieses Thema nicht noch einmal aufwärmen, aber wenn er diese peinliche Begebenheit als Referenz aufführt, bleibt mir keine andere Wahl.


    Ich wiederhole mich ungern, aber nachdem der Namenlose Radlenker darauf herumreitet hier der Verweis auf das Thema Namensänderung:

    Umsturz beim Verband der Eisenbahnfreunde - VEF

    Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein gesundes und glückliches neues Jahr!

    Werner Rochlitz

    Nachdem ich namentlich angesprochen wurde einige Ergänzungen meinerseits:

    Zitat von radlenker

    Auch die Zerflederung der Brigadelok, RIIIC und Lokomobil kann sich der VFKL stolz auf seine Fahnen heften. Peter begann erst die Arbeiten nach Absprache mit der Museumsleitung und von der Brigadelok riet er ab da er um das Aufarbeitungsvolumen wusste.


    Als ehemaliges Mitglied der Museumsleitung kann ich mich nicht erinnern, dass Peter (Tschulik) von der Aufarbeitung der RIIIc abriet bevor er sie zerlegte. Und von "Absprachen" hatte er immer seine ganz individuelle Interpretation. Damit kein falscher Eindruck entsteht: Peter Tschulik hat sich in vielfältiger Weise große Verdienste erworben. Eine ganze Menge Vereine in ganz Österreich verfügen heute über Dampflokomotiven die er hergerichtet hat. Man würde staunen, was alles in Weiz, Steyr und anderen Orten ohne ihn heute nicht unter Dampf stünde. Noch länger ist höchstens die Liste an Fahrzeugen die er rettete, weil er in seiner Tätigkeit bei den ÖBB im richtigen Moment das Richtige tat. Aber Strukturen und koordinierte Abläufe sind nicht so seines. Aus einen seiner ehemaligen Vereine hörte ich den Satz: "Am besten wäre es, den Peter mit einem Wrack ein paar Jahre im Schuppen einzusperren und zu warten bis er mit der restaurierten Lok die Schuppentüre aufdrückt - mit pfeifenden Sicherheitsventilen!"

    Zur Brigadelok: Die Brigadelok wurde vom leider viel zu früh verstorbenen Stefan Kamper restauriert. Peter versuchte jedoch, gemeinsam mit einem jungen Mitarbeiter, Stefans Werk weiter zu führen. Doch auch dieser junge Mann starb tragischerweise. Übrigens auf die Erlöse der Spendenaufrufe des VEF zur Restaurierung der Brigadelok warten wir noch heute.schienenweg.at/index.php?attachment/34074/

    Zitat von radlenker

    Von einem der Rechnungsprüfer/in erfuhr ich, daß das Budget für Schwechat durchaus großzügig dotiert war (Betriebskosten bereits abgezogen) und trotzdem immer überschritten wurde. Die Überschreitungen wurden immer (im Nachhinein, mit Segen von Mag. Luft) vom Vorstand abgesegnet. Für nähere Daten, bitte an den Kassier des VEFs wenden (Vereinsmitglieder werden eine durchaus fundierte Auskunft erhalten).
    Das Geraunze von FK und W.Rochlitz über Geldmangel ist daher nicht nachvollziehbar.


    Zahlen gefällig? Ich kann sie gerne einscannen. Sind übrigens vom VEF und nicht von mir, ich habe ja das Budget, mit dem wir leben mussten, jährlich erhalten! Auf den ersten Blick mögen die Zahlen ja toll ausgesehen haben. Hohe fünfstellige und später knapp sechstellige Beträge wirken auf den ersten Blick ja wirklich hoch. Wenn davon eine vierstellige Monatsmiete (wird bei 12 Monaten schon mal fünfstellig), zeitweise vier Dampfloks gleichzeitig betriebsfähig, vier Gebäude, eine Saisonkraft, eine ganzjährige Vollzeitkraft und in Summe recht umfangreiche Gleisanlagen erhalten werden müssen, schaut die Welt schon anders aus.

    Ganz grob kann ich von zwei Epochen berichten. Da waren die Jahre in denen Dipl.- Ing. Gerhard Schumann Verbandssekretär und Kassier in Personalunion war (der offizielle Kassier gab in erster Linie seinen Namen her). Damals gab es keine Budgets im engeren Sinn, vielmehr wurden Stunden aufgewandt um jede Ausgabe zu zerreden. Im Laufe des Jahres wurde bekundet wie schlecht die Lage sei, nur um am Ende des Jahre ganz, ganz, ganz überrascht einen Überschuss zu verbuchen.

    Dann kam die Ära Herbert Harrer/Georg Barta. Die bereits in der Ära Schumann eingeführte betriebswirtschaftliche Kostenstellenlogik wurde zum Exzess betrieben. Und wir haben Budgets erstellt, selbstverständlich inklusive Fixkosten von rund 60%, dafür mit wahrsagerischen Touch. Denn woher soll ich wissen ob mir jemand einen Posten Schrauben aus einer Konkursmasse zum Eisenpreis anbietet? Mit Einnahmen konnten wir nicht mehr kompensieren den die gingen 1:1 an den VEF (was ja leider aufgrund des Vertrages so geregelt war). So schlecht können wir und Rent a Bim nicht gewirtschaftet haben, immerhin wurde in der Ära Barta/Harrer ein sechstelliger Betrag, der zumindest für eine weitgehende Sanierung einer Jugendstilhalle gereicht hätte, in Bausparverträgen angelegt. Daher wundert es mich auch nicht, das nach dem Abgang von Franz Kamper die Halle II recht zügig renoviert wurde.

    Zitat von radlenker

    Auch das Gejammer "Das gehört mir und das gehört mir auch und das ist von meinem Opa", ist so notwendig wie ein Kropf.
    Warum wird es nicht abgeholt? Eigentumsnachweise wird es ja geben und die Museumsleitung wäre sicher froh wenn die Sachen verschwinden. Aber bitte nicht mit der Ausrede CORONA kommen, es war bis jetzt Zeit genug.


    Gegenfrage warum nimmt uns der VEF unser Museum weg? Behaupten und beweisen kann ich: Das Museum wurde von uns, respektive von unserem Vorgängervereinen "ÖFM" und "Waldbahnclub" gegründet. Das können wir belegen.
    Und zur Abholung: Die Abholung von Gegenständen wurde in zeitliche Rahmen erlaubt (zB Werktage ohne Museumsöffnung) welche für Leute die auch einen Beruf nachgehen müssen und auch für Firmen, die nicht unbedingt auf einen Kleinauftrag eines Eisenbahnverein warten, wohl eher schwer zu erfüllen sind. Darüber kommunizieren die Rechtsanwälte und freuen sich.

    Zitat von KNFB X

    Das waren (sind) wohl sehr eingefahrene Bahnen und dass es da mal kracht musste, war wohl unasweichlich. Aber nach der ganzen Kritik beider Seiten frage ich mich, wie geht es jetzt weiter? Gibt es überhaupt ein Ziel / Konzept? Denn die Bilder lassen vermuten, dass da schon länger etwas im Argen liegt und verschrotten / entsorgen alleine ist wohl zu wenig.


    schienenweg.at/index.php?attachment/34075/

    Einen schönen Abend, bleibt Gesund!

    Werner Rochlitz
    Schriftführer

    Wie man im Jahr 2020 auf die Idee kommt einen Kohlenkran zu verschrotten zu wollen, bleibt wohl ein Geheimnis des VEF. Die Umsetzung dieser Idee wäre ein echter Skandal! Ja natürlich sind viele Exponate im fragwürdigen Zustand und das nicht erst seit gestern. Knackpunkt war der Punkt 7 des Vertrages zwischen NÖLBM, VEF und VFKL. Dort heißt es wörtlich: "Die Finanzgebahrung obliegt dem VEF. Abrechnungen erfolgen über ihn. Eigentumsverhältnisse bleiben wieder unberührt.* Unabhängig davon können NÖLBM und VFKL Anträge auf Subventionen stellen". Gleichzeitig hieß es jedoch im Punkt 6 "Der Betrieb wird vom VFKL in der bisherigen Form weitergeführt."

    Im Klartext, der VFKL betrieb das Museum mit jenen Mittel die der VEF zugestand, wohingegen die Einnahmen beim VEF verblieben. Es lag also immer in der Hand des VEF Vorstandes wie viel Geld zur Verfügung stand. Und wir haben sprichwörtlich aus Dreck Geld gemacht. Was im Jahr 1985 zu diesem Vertrag führte ist aus heutiger Sicht für mich als Nachgeborenen schwer zu verstehen. Es war wohl der Glauben an das gemeinsames Ziel, der die damaligen Akteure von NÖLBM und VFKL zu diesem Vertrag motivierte. Drauf gezahlt haben beide Vereine, das NÖLBM früher, der VFKL später. Für mich ist es zweifelhaft das die handelnden Akteure im VEF, die im wesentlichen bis vor 10 Jahren, teilweise noch heute, aktiv waren und sind jemals ernsthaft an ein Eisenbahnmuseum geglaubt haben. Eher plausibel scheint mir, das esdem VEF damals in erster Linie um eine Unterbringung der Fahrzeuge für Sonderfahrten ging.

    Natürlich hätten wir in den 34 Jahren schon gewusst was zu tun war, aber mit welchen Geld? Und wie der VEF das ganze sieht wird immer sichtbarer: Wenn man dann einen KKStB gedeckten Güterwagen der Reihe Ib (siehe oben) zu verschrotten gedenkt, richtet sich das von selbst. Ich muss mal meine Konzepte für Schwechat, die letztlich an vierstelligen Eurobeträgen gescheitert sind, ausgraben.

    Bis dahin bleibt gesund!

    Werner

    *Dieser Satz kommt so - oder ähnlich - im Vertrag gefühlte 100 Mal vor.

    Ich kenne zwar nicht direkt die Krankenanstalten, aber aus meiner persönlichen Erfahrung glaube ich nicht, dass es die effizientesten Betten waren. Da gäbe es bessere Lösungen.Aber das ist ja ein ganz anderes Thema.

    Ganz bestimmt waren das keine effizienten Lösungen. Aber gerade Militäreinrichtungen sind für die Isolation und Quarantäne ideal. Und was wir bei einer besseren Naturkatastrophe machen, es müssen ja nicht gleich die Phlegräischen Felder ausbrechen, kann auch keiner der Prüfer erklären. Er kann nur feststellen, das unsere Militärspitäler (Gott sei Dank) nur zu 5 % ausgelastet waren.

    Das ist genau der selbe Schmarrn, um zur Eisenbahn zurück zu kehren, das es zur ESTW Technologie keine technische und personelle Rückfallebene gibt. Dabei sind Sonnenstürme absolut nicht selten und am 23. Juli 2012 haben wir auf unserem Planeten einfach nur riesiges Glück gehabt.


    Liebe Grüße

    Werner

    Damit wir einmal eine Diskussionsgrundlage haben - Der Rechnungshofbericht.

    Das Ganze ist leider der wiederholte Versuch des Rechnungshofes Politik zu machen. Der Rechnungshof hat meiner Ansicht nach viel zu weit gehende Kompetenzen die massiv gestutzt gehören. Das dramatische Beispiel mit den Krankenbetten des Bundesheeres, welches uns noch währende der zweiten Welle auf den Kopf fallen kann, steht ja nur viel Beiträge weiter oben.

    Das Problem liegt einfach in der Ignoranz mit der demokratische Entscheidungen kommentiert und geprüft werden. Mit Verlaub: Wenn die Mehrheit der Österreichischen Bevölkerung, sei es im Wege einer Volksabstimmung oder im Wege demokratischer Mehrheiten, die Errichtung eines UFO Landeplatzes beschließt, dann hat der Rechnunghshof aus meinen Verständnis heraus die Auftragsvergabe, die bautechnische Abwicklung und die ordnungsgemäße Verwaltung zu prüfen. Das dort keine UFOs landen werden, ist ja vor Baubeginn klar.

    Womit wir wieder bei der Traunseebahn wären. Ja natürlich wäre eine Buslinie billiger, schon allein weil dafür praktisch keine neue Infrastruktur gebaut werden müsste. Dazu braucht es keine hochbezahlten und auch sonst reichlich privilegierte Rechnungshofprüferinnen und -prüfer. Diese (betriebs)wirtschaftliche Erkenntnis benötigt auch keine 144 Seiten. Keiner der von den RH-Prüfern angepatzen Entscheidungsträgern - auch nicht die örtliche Bevölkerung - hat jemals angenommen, dass die Traunseebahn die billigste Lösung sei.

    Mich erinnert das an meine eigene Tätigkeit als Gemeinderat in Klosterneuburg, als mir Frau Zuklin mit leuchtenden Eurozeichen in den Augen vorgerechnet hat, das sie um das Geld das die ÖBB für einen 15 Minuten Takt auf der S40 bis Kritzendorf erhalten einen 3 Minuten Takt mit ihren Bussen bis zum Schwedenplatz anbieten könne. Wollte trotzdem keiner, außer den Freiheitlichen.

    Was Autofahrer halt nicht mitbekommen ist, dass Schienenverkehrsmittel aus Fahrgastsicht halt gewisse Vorteile haben. So eignen sie sich durchaus für mobiles Arbeiten, was im Bus halt eher unmöglich ist. Dazu kommt, das Schienenverkehrsmittel, vor allem bei entsprechender Bevorrangung weitaus zuverlässiger sind als Busse. Beides führt zu einer höheren Akzeptanz. In Zeiten der Klimaerwärmung ein nicht unwesentlicher Aspekt. Und für die CO2 Bilanz ist eine Buslinie jetzt auch nicht gerade das Optimum.

    Liebe Grüße
    Werner

    Lieber KFNB X!

    Ganz ehrlich: Jemand schmeißt Dich von dem Gelände in welches Du Mitte der 1970er eingezogen bist, bricht einen Vertrag und lässt Dir ausrichten das Du "jede Schraube einzeln heraus klagen" musst. Und dann setzt Du Dich zur Ruhe und siehst zu wie andere sich über Dein Lebenswerk hermachen?

    Und wenn Du Dich dagegen wehrst und nicht sagst: "Okay 10.000e Arbeitsstunden und ein gut sechstelliger Eurobetrag sind weg, im Museum gibt es neue Prioritäten, Sachen werden weggeworfen (Wird vom VEF nicht mal bestritten, es geht nur darum wie viel und was.) aber wurscht es geht nur darum das in Schwechat irgendein Museum mit Eisenbahnbezug steht, egal wie das gemacht wird!", dann bist Du eine von zwei Kindergartengruppen?

    Sorry, das kann es jetzt echt nicht sein.


    Lieber Radlenker!

    Wir agieren mit offenen Visier, es wäre daher schön wenn Du Dich outen würdest! Ansonsten freuen wir, uns wenn nach 14 Monaten auf mehreren Ebenen Kontakt aufgenommen wird. Immerhin liegt ja vom VEF ein Vergleichsangebot am Tisch welches, zumindest als Verhandlungsgrundlage, ernstzunehmen ist und auf das eine Antwort mit unseren Vorstellungen zeitnah folgen wird. Generell, bei allem verständlichen Interesse der Öffentlichkeit, finde ich, das ein Internetforum kein passenden Rahmen ist, um das zu debattieren. Nachdem ja zur Zeit scheinbar seitens des VEF Vorstandes eine gewisser Lösungswille vorhanden ist, halten wir uns an diese Ebene, die ja auch verbindliche Zusagen machen kann. Dennoch danke für Dein Gesprächsangebot, auch wenn es ohne die Einleitung zunächst auf den eignen Tun zu beharren, angenehmer wäre, hat es doch den Charakter von "Eine Watsche kriegst noch und dann reden wir nicht mehr drüber."

    Werner Rochlitz
    Schriftführer des EMS-VFKL