Beiträge von ThomasAS

    All diese Themen hatten wir schon:

    Die Lebensrealität, technischer Fortschritt und das soziale Gefüge beeinflussen das Lill'sche Reisegesetz.

    Die Brennerstrecke ist ähnlich der NIB weniger für die Tiroler wichtig als für die europäische Wirtschaft und trotzdem wird's gebaut (glaubt wirklich jemand, weniger Lkw werden dadurch durch Tirol flitzen? Höchstens die Lkw-Steigerungsrate wird dadurch abgeflacht).

    Güterverkehr ist fast wichtiger als PV bei der NIB, weil das gemäß heutiger Auslastung und Netzresilienz bedeutsam ist.

    Mit der NIB wird sich die Bestandsstrecke ausgebaut (allein um die Werbeslogans wahr werden zu lassen, dass es auch der hiesigen Bevölkerung was brächte) und Leute aus Braunau und Ried i.I. brauchen nimmer ewig in den oö. Zentralraum.

    Die NIB kann ein Anschub sein für den Ausbau der Pyhrnbahn und Summerauerbahn.

    Mehrverkehr auf der Schiene ist besser als auf den Straßen.

    Wenn Schienen dahin führen, wo eh schon alles verbaut ist (Geschäftsreisen und Tourismus nach München), ist das ökologisch besser als wenn die Leute die Almen stürmen und die Kälber ängstigen.

    Und ... was alles heute noch geschrieben worden ist. ;)

    Der Vorteil der Summerauerbahn wäre halt, dass sie die Regionen um Linz, Budweis und Prag verbindet (besser verbinden könnte). Die haben wirtschaftliches Potenzial, wenn auch keine Einwohnerzahlen wie das Ruhrgebiet oder Paris.

    Ein Ausbau für die Anwohner dort wäre überkandidelt, aber als Verbindungsstrecke passt es wie jede andere auch, die durch quasi Niemandsland fährt.

    Quasi das bayerische Zielnetz.

    LOK Report - Bayern: Programm "Bahnausbau Region München"
    Mit dem Programm „Bahnausbau Region München“ macht der Freistaat Bayern die Schieneninfrastruktur rund um München und in ganz Südbayern fit für die Zukunft.…
    www.lok-report.de
    Zitat

    Ein Gutachterteam hat im Rahmen von Machbarkeitsstudien 44 Maßnahmen auf ihre verkehrliche Wirkung und ihre bautechnische Machbarkeit untersucht. Die gutachterlichen Arbeiten konnten nun weitestgehend abgeschlossen werden und wurden heute Fachleuten und Mandatsträgerinnen und Mandatsträger aus der Region vorgestellt.

    Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: „Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudien sind sehr positiv. Zusätzlich zu den 29 Maßnahmen, die bereits realisiert werden, wurden weitere 44 Maßnahmen untersucht. Bei 60 Prozent von ihnen ist das Ergebnis positiv.

    Zitat

    Damit unterstreichen Freistaat und DB ihren gemeinsamen Willen, die Maßnahmen aus dem Programm „Bahnausbau Region München“ schnellstmöglich und zielgerichtet umzusetzen.

    progn

    Bereits im Dezember 2021 und im Frühjahr 2023 wurden die ersten Ergebnisse aus den gutachterlichen Arbeiten im Rahmen von Dialogforen vorgestellt. Jetzt präsentierten die Gutachter die finalen Ergebnisse, die mit den Vertretern aus der Region diskutiert wurden. Bei 26 der 44 untersuchten Maßnahmen sind die Gutachter zu dem Ergebnis gekommen, dass sie einen positiven Beitrag für eine zukunftsweisende Mobilitätsentwicklung leisten können.

    Für mich erfüllt der "normale" RJ auf der Westbahn REX-Aufgaben. Für mich ist das kein Fernverkehr.

    Dafür ist das, was in OÖ REX genannt wird, eher ein R mit ein klein wenig weniger Halten.

    PS: Für uns am Land ist die Unter-2-Stunden-Verbindung schon ein broader Weg, der das ferne Wien gut anbindet.